Geschlechtergerechtigkeit und Zumtobel im Fokus

Vorarlberg / 03.03.2021 • 16:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Geschlechtergerechtigkeit und Zumtobel im Fokus

Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau, und Zumtobel-CEO Alfred Felder sind am Mittwoch, ab 17 Uhr, bei Vorarlberg live zu Gast.

Schwarzach Der international ausgerichtete Vorarlberger Lichtkonzern Zumtobel Group schreibt – wie berichtet – trotz anhaltender Covid-19-Pandemie auch nach neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2020/21 (1. Mai 2020 bis 31.Januar 2021) deutlich schwarze Zahlen.

Insgesamt beläuft sich das Periodenergebnis auf 14,9 Mio. Euro. Der Free Cashflow stieg dank eines effektiven Managements des Working Capitals und der Investitionen deutlich von 32,9 Mio. EUR auf 59,8 Mio. Euro Zumtobel Group-CEO Alfred Felder ist am Mittwoch bei VN.at-Chefredakteur Gerold Riedmann in Vorarlberg live zu Gast und wird unter anderem über die Lehren aus Corona und die Herausforderungen für die Zukunft sprechen.

Frauenmuseum Hittisau

Im Jahr 1918 trat das allgemeine Wahlrecht für Frauen in Österreich in Kraft. Viel hat sich seit diesem Zeitpunkt getan, doch – wie viele auch heute noch zu Recht kritisieren – dominieren vielerorts noch immer veraltete Rollenbilder die öffentliche Wahrnehmung. Kurz vor dem internationalen Weltfrauentag wird die Direktorin des Frauenmuseums Hittisau, Stefania Pitscheider Soraperra, bei Vorarlberg live unter anderem über Geschlechtergerechtigkeit, die besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie und die gesellschaftliche Stellung der Frau im 21. Jahrhundert sprechen.