Frutzbrücke in Kürze wieder befahrbar

Vorarlberg / 16.04.2021 • 15:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
<p class="caption"><span class="marker"></span></p>Die Arbeiten an der Frutzbrücke zwischen Koblach und Meiningen gehen gut voran. Zusätzliche Bauleistungen bedeuten allerdings eine Verlängerung der Sperre.<span class="copyright">Mäser</span>

Die Arbeiten an der Frutzbrücke zwischen Koblach und Meiningen gehen gut voran. Zusätzliche Bauleistungen bedeuten allerdings eine Verlängerung der Sperre.Mäser

Komplettsperre wird voraussichtlich Anfang Mai aufgehoben.

Koblach Rund zweieinhalb Monate nach dem Start der Sanierungsarbeiten an der Frutzbrücke zwischen Koblach und Meiningen schreiten die Arbeiten planmäßig voran. Winterliche Witterungsverhältnisse und zusätzliche Bauleistungen für eine Verkehrsinsel an der Ortseinfahrt vor der Brücke ziehen nun allerdings eine Verlängerung der Komplettsperre nach sich. Aufgrund des mangelhaften Erhaltungszustandes und um die Dauerhaftigkeit der Brücke zwischen Koblach und Meiningen sicherstellen zu können, wurde Ende Jänner mit den Arbeiten für eine Generalinstandsetzung begonnen. Nach dem Abbruch und der Neuerrichtung der Kammerwände werden aktuell die Ergänzungsschüttung und die dafür erforderliche Stützmauer erstellt. In weiterer Folge werden die Schüttungsabeiten fertiggestellt und bereits die Vorbereitungen für die Beleuchtungen getroffen. Nach Asphaltierung der Tragschicht soll die Brücke dann voraussichtlich ab 7. Mai mit einer Ampelregelung halbseitig für den Verkehr wieder freigegeben werden können. Im Anschluss werden weitere Sanierungsmaßnahmen auf und an der Brücke durchgeführt und eine neue Verkehrsinsel errichtet. Für den Einbau des Deckbelags wird es Anfang/Mitte Juni nochmals erforderlich sein, die Frutzbrücke für ein bis zwei Tage komplett für den Verkehr zu sperren. Anschließend soll die Landesstraße L 55 nach Informationen der Gemeinde Koblach für den gesamten Verkehr wieder vollständig freigegeben werden. Die Baukosten wurden im Vorfeld vom Land Vorarlberg mit rund einer Million Euro beziffert. MIMA