Baustart für ein neues Sport-Eldorado

Vorarlberg / 22.07.2021 • 14:35 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Nina Breuß, Norbert Breuß, GR Christoph Längle, Roberto Maier und Chiara Maier auf der Baustelle. <span class="copyright">Mäser</span>
Nina Breuß, Norbert Breuß, GR Christoph Längle, Roberto Maier und Chiara Maier auf der Baustelle. Mäser

Tennishalle im Bereich des Mösle-Stadions wird umfangreich saniert und ausgebaut.

Götzis Nachdem die Götzner Gemeindevertretung im Frühjahr die Umsetzung des Sportprojektes „Tennis, Golf und Dart im Mösle“ beschlossen hat, fiel vergangene Woche der Startschuss für die Bauphase. Im Vorfeld waren in mehreren Sitzungen die Rahmenbedingungen für das neue Sportprojekt gelegt worden.

Fünf Sportarten sollen in der neuen Halle im Mösle künftig Platz finden. Neben dem bereits bestehenden Tennisangebot werden die Golf- und Dartsportler eine neue Heimat bekommen und zusätzlich wird auch die Möglichkeit für Padel-Tennis und Hallenfußball geschaffen. „In der neuen Sporthalle im Mösle soll ein Eldorado für Sportbegeisterte entstehen“, zeigt sich Sportgemeinderat Christoph Längle über den Start der Bauarbeiten erfreut.

Vier Millionen Euro

Seit einigen Tagen wird nun die bestehende Tennishalle im Bereich des Mösle-Stadions umfangreich saniert und ausgebaut. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Bauphase bereits im Herbst abgeschlossen sein soll und somit die neuen Sport-räumlichkeiten schon alsbald zur Verfügung stehen. „Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Projekt, das innerhalb weniger Monate von der Idee zur Umsetzung reifen konnte. Mit der neuen bzw. sanierten Halle soll somit auch das Sportangebot in Götzis wesentlich verbessert werden“, so Längle.

Positive Rückmeldungen kommen auch vonseiten der Vorarlberger Tenniszentrum GmbH. Roberto Maier betont, er sei stolz darauf, dass eine der größten Indoor-Sportanlagen in Österreich realisiert werden kann, und Norbert Breuß zeigt sich erfreut, dass nun, nach dieser Pandemiephase, ein neues Zuhause für viele Sportbegeisterte entstehen wird. Die Bauarbeiten sollen über den ganzen Sommer hinweg durchgeführt werden, damit die Sportstätte wie geplant im Herbst ihrer Bestimmung übergeben werden kann. Die Kosten für den Bau werden mit rund vier Millionen Euro beziffert. MIMA