Weniger Besucher in Feldkircher Freibädern

Vorarlberg / 27.09.2021 • 16:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Für diesen Sommer wurden im Waldbad Gisingen die Türen geschlossen. Die Bilanz gibt – wie in der Felsenau – keinen Anlass zur Freude.<span class="copyright">Mäser</span>
Für diesen Sommer wurden im Waldbad Gisingen die Türen geschlossen. Die Bilanz gibt – wie in der Felsenau – keinen Anlass zur Freude.Mäser

Nach einem eher nassen Sommer zogen Waldbad Gisingen und das Schwimmbad Felsenau eine durchwachsene Bilanz.

Feldkirch Im Juni war es tropisch heiß, der Rest des Sommers war eher nass als sonnig und dementsprechend hat sich das auch in den Feldkircher Freibädern bemerkbar gemacht. Sowohl das Erlebnis-Waldbad in Gisingen wie auch das Schwimmbad in der Felsenau verzeichnen einen erheblichen Besucherrückgang.

So zählte das Waldbad in Gisingen rund 58.500 Besucher und somit um knapp 23 Prozent weniger Badegäste als im Vorjahr. Auch im Freibad Felsenau begann der Sommer sehr gut und fiel dann buchstäblich ins Wasser. Mit 23.000 Badefreunden nutzten rund 16 Prozent weniger Besucher als im Vorjahr die Abkühlung in der Felsenau.

Mehr Platz zum Schwimmen

Neben den verregneten Monaten Juli und August hat sich auch Corona auf die schlechten Besucherzahlen ausgewirkt. „Als die Kinder nicht mehr in der Schule getestet wurden, war ein leichter Rückgang bei Familien zu bemerken“, erklärt Katharina Graf von der Stadt Feldkirch. Dafür haben aber viele Saisonkartenbesitzer das Mehrangebot zum Schwimmen durch die geringeren Besucherzahlen genossen. Im Großen und Ganzen seien die Corona-Bestimmungen aber anstandslos angenommen worden. Für all jene, die keinen 3-G-Nachweis erbringen konnten, gab es auch vor Ort die Möglichkeit zur Testung – was auch von den Besuchern sehr genutzt wurde. MIMA

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