Startschuss für tiefgründige Bauarbeiten in Röthis

Vorarlberg / 02.02.2022 • 16:42 Uhr
Mitte Februar starten die Arbeiten für die diesjährige Etappe. Die Fertigstellung ist für Ende Oktober geplant. <span class="copyright">Mäser</span>
Mitte Februar starten die Arbeiten für die diesjährige Etappe. Die Fertigstellung ist für Ende Oktober geplant. Mäser

Nächste Etappe für die Sanierung und Erneuerung des Röthner Kanal­systems.

Röthis Seit einigen Jahren wird in Röthis in die bestehende Infrastruktur investiert und so sind auch in diesem Jahr rund 1,6 Millionen Euro für Erneuerungen der Wasserleitungen sowie 300.000 Euro für Kanalsanierungen vorgesehen. Nachdem im vergangenen Jahr die Wasserleitungen und Hausanschlüsse im Unterdorf (Römerweg, Voralsweg, Walgaustraße) erneuert und gleichzeitig die Abwasserkanäle saniert wurden, stehen in diesem Jahr weitere dringend erforderliche Erneuerungen der Wasserleitungen an. „Trotz der angespannten finanziellen Lage ist aus Sicht der Gemeindevertretung die Notwendigkeit, die veraltete Infrastruktur im Bereich der Wasser- und Kanalleitungen weiterhin zu erneuern beziehungsweise zu sanieren, gegeben“, erklärt dazu Bürgermeister Roman Kopf.

Straßensperren

Rund 1655 Laufmeter Hauptleitungen und 1175 Laufmeter Hausanschlussleitungen werden dazu in Teilbereichen von Schlößlestraße, Königshofweg sowie Salzacker, Zehentstraße und Breite verlegt. Die gesamten Bauarbeiten dauern von Mitte Februar bis voraussichtlich Ende Oktober 2022. Den Auftakt der diesjährigen Sanierungsetappe machen Mitte Februar die Bauarbeiten im Bereich Salzacker. „Die Arbeiten in diesem Bereich dauern voraussichtlich bis Mitte März und in dieser Zeit sind daher in Teilbereichen des Bauabschnitts immer wieder teilweise oder gänzliche Straßensperren erforderlich“, bittet Bürgermeister Kopf im Vorfeld schon um Verständnis. MIMA

Trotz der angespannten finanziellen Situation sei die Erneuerung bzw. Sanierung unumgänglich, so Bürgermeister Roman Kopf.
Trotz der angespannten finanziellen Situation sei die Erneuerung bzw. Sanierung unumgänglich, so Bürgermeister Roman Kopf.