Top-Platz in der Vorarlbergliga

Das Team des FC Koblach unter Trainer Andreas von der Thannen hofft ab Sommer auf einen Spitzenrang.
KOBLACH Nach dem zweiten Endrang in der Landesliga und dem damit verbundenen Aufstieg in die Vorarlbergliga wurde der FC Koblach als Aufsteiger im Vorjahr Zwölfter. Für den Kummenbergklub endete die Meisterschaft mit Höhen und Tiefen.
Durch den Neubau und der Fertigstellung vom Sportplatz „Im Lohma“ vor wenigen Wochen musste die erste Kampfmannschaft alle Heimspiele im Herbstdurchgang 2022 auf dem Trainingsplatz absolvieren. Auf der wunderschönen Anlage konnte das Team um Trainer Andreas von der Thannen im Frühjahr die ehemaligen Regionalligavereine von Hard und Nenzing besiegen.
Neue Vereinsphilosophie
Die neue Vereinsphilosophie von Vorstand mit Obmann Andre Helfer und Sportchef Tobias Spalt an der Spitze braucht aber viel Zeit und Geduld. Außer Lukas Katnik und Noa Mathis wurden alle Eigenbauspieler in einer Rückholaktion auf den Sportplatz gelotst.
Nach zwei Jahren verlässt Torjäger Dursun Karatay Koblach in Richtung Bezau. Der 32-fache Goalgetter der letzten beiden Saisonen hatte einen großen Anteil am sportlichen Höhenflug und am Aufstieg in die Vorarlbergliga.
Neben Karatay geht auch Victor Profit (Göfis) weg.
Mindestens fünf neue Gesichter
Wenn die neue Meisterschaft 2023/2024 in der Vorarlbergliga beginnt, werden mit Stürmer Igor Marjanovic, Tormann Lukas Brotzge, Marco Sieber, Alessandro Crescenti und Werley Pacheco de Oliveira zumindest fünf neue Gesichter zu sehen sein. Marjanovic hat für seinen Exklub Frastanz in der abgelaufenen Meisterschaft 21 Mal ins Schwarze getroffen und soll nun beim neuen Arbeitgeber für Torjubel sorgen. Die zweite Kampfmannschaft spielt ab dem Sommer in der 4. Landesklasse. „Wir wollen einen Spitzenplatz erreichen, aber es wird gegen viele Topklubs ganz schwer werden“, so der Sportchef. VN-TK
