Aus aller Welt

Welt / 05.01.2022 • 22:24 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wieder tödlicher Hüpfburg-Unfall

Madrid Nur knapp drei Wochen nach dem tragischen Unglück in Australien hat es in Spanien einen tödlichen Hüpfburg-Unfall gegeben: Der Unfall ereignete sich am Dienstagabend auf einem Jahrmarkt in der Gemeinde Mislata – einem Vorort von Valencia. Wie in Australien riss auch in Mislata ein heftiger Wind eine aufblasbare Burg in die Luft. Zahlreiche Kinder stürzten daraufhin aus mehreren Metern Höhe in die Tiefe. Insgesamt neun von ihnen mussten mit zum Teil schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein achtjähriges Mädchen erlag am Mittwoch im Krankenhaus seinen Verletzungen, berichteten spanische Medien.

 

Rekordmessung

Genf Auf der Suche nach dem Ursprung unserer Existenz ist Physikern bei der europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf eine Rekordmessung gelungen. Allerdings hat sich die Hoffnung auf eine Erklärung dafür, warum Materie und Antimaterie sich beim Urknall nicht gegenseitig ausgelöscht haben, vorerst zerschlagen, sagte Physiker Stefan Ulmer der dpa. „Wir haben keinen Unterschied zwischen Protonen und Antiprotonen gefunden, der die Existenz von Materie im Universum erklären könnte.“

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