Sozialarbeiter Hund und Katz

Wissen / 30.11.2012 • 14:26 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

berlin. Hund, Katze und Kaninchen vertreiben Einsamkeit und fördern die Gesundheit – als tierische Sozialarbeiter sind sie laut einer Studie aber zu wenig anerkannt. Knapp drei Viertel der Deutschen sind der Ansicht, die gesellschaftliche Leistung von Haustieren werde nicht genügend geschätzt, heißt es in der repräsentativen Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Tiernahrungs-Unternehmens Mars Petcare, die in Berlin vorgestellt wurde. Demnach leben bundesweit rund 22 Millionen Kleintiere in Haushalten. Zwei Drittel der Deutschen sind der Befragung unter 1200 Erwachsenen zufolge mit Tieren aufgewachsen.