Forscher entwickelten Haut für Roboter

Wissen / 11.10.2019 • 17:14 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

München Roboter sollen damit ihre Umgebung besser erspüren und sogar einbeinig balancieren können: Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben erstmals einen menschengroßen Roboter komplett mit künstlicher Haut ausgestattet. Die sechseckigen Zellen in der Größe einer Zwei-Euro-Münze sollen für ein „neues Körpergefühl“ sorgen, wie die TUM mitteilte. Der Roboter mit dem Namen H-1 ist mit 1260 Zellen und mehr als 13.000 Sensoren an Oberkörper, Armen, Beinen und sogar auf den Fußsohlen ausgestattet.