Gespräch: Nationalsozialismus im Familiengedächtnis

10.03.2019 • 15:20 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Schuster Samuel Spindler wurde von den Nazis verfolgt und wählte 1942 den Freitod.veranstalter/herbert pruner
Schuster Samuel Spindler wurde von den Nazis verfolgt und wählte 1942 den Freitod.veranstalter/herbert pruner

Eine Veranstaltung
zum Widerstandsmahnmal in Bregenz.

19 Uhr, magazin 4, bregenz Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus reichen über das Familiengedächtnis in unsere Gegenwart herein. Johann August Malin und Karoline Redler wurden aus politischen Gründen verfolgt und hingerichtet, Samuel Spindler nahm sich vor der drohenden Deportation das Leben. Welche Bedeutung die Verfolgung der Großeltern für die Nachkommen hat, wird im Gespräch mit Inge Vetsch, Eva Binder und Herbert Pruner deutlich. Stadtarchivar Thomas Klagian und Werner Dreier führen in die Gespräche ein. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter www.widerstandsmahnmal-bregenz.at