Aquarellkunst über ein halbes Jahrhundert

Roland Haas’ neues Buch “Strichweise Schneeschauer” wurde in der Volksbank vorgestellt.
Schruns “Begleiten Sie uns auf eine außergewöhnliche Reise durch fünf Jahrzehnte Aquarellkunst.” Mit diesen Worten lud neulich die Filiale Schruns der Volksbank Vorarlberg zur Präsentation des neuen Bildbandes des Montafoner Künstlers Roland Haas. Das vorgestellte Werk trägt den Titel “Strichweise Schneeschauer”. “Das würden wir uns im Moment wünschen, nachdem es so warm ist”, meinte er augenzwinkernd. Bei “Strichweise Schneeschauer” handelt es sich um eine “beeindruckende Anthologie mit 185 Aquarellen aus aller Welt, vom Montafon über Island und Grönland bis nach Nepal, Kanada, Südamerika und in die Antarktis”, informierte die Volksbank. Das Veranstaltungspublikum bekam an dem Abend spannende Einblicke in die Entstehung des Werks und persönliche Geschichten, die hinter selbigen stehen, zu hören. Eine inspirierende Zeit voller Kunst, Reisen und Begegnungen genossen Vorstandsdirektor Helmut Winkler, Prokurist Wolfgang Walter, Filialleiterin Derya Dursun, Dir. Manuel Bitschnau (Montafon Tourismus, Genussboutique Montafon), Richard Sander (Schuhhaus Sander), Eva Maria Hänsler (Nikolussi.Hänsler Architektur), der ehemalige Musikschuldirektor Georg Morre und frühere Standesrepräsentant Rudolf Lerch.

Wenn man so ein Buch angehe, nehme man den Kontostand und die Möglichkeiten unter die Lupe, wie man wenigstens einen Teil der Kosten finanzieren kann. Bund und Land hätten “den größten Brocken übernommen”, stellte der Künstler wertschätzend fest. Danach habe er Sponsoren gesucht – drei von ihnen waren bei der Buchvorstellung anwesend: Neben der Bank waren dies Physiotherapeut Martin Lvomsky und Versicherungsagent Lukas Beck (UNIQA GeneralAgentur Beck & Partner). Die After-Work-Party war Teil des Bank-Sponsorings. Besonders gerührt und überrascht habe Roland Haas das Sponsoring seines Therapeuten: Eigentlich sei er nicht mit der Bitte um ein Sponsoring an ihn herangetreten, sondern habe ihm lediglich von seinem Projekt erzählt. Der Dritte im Bunde sei Lukas Beck, der dem Künstler schon früh klargemacht habe: “Roland, Du brauchst eine Zusatzversicherung”! Ein wertvoller Ratschlag, denn der Künstler brauchte einmal sogar einen Ambulanzflug von Ägypten nach München. SCO








