Probegalopp ermöglicht Rückschlüsse

Großer Wermutstropfen war die Verletzung einer wichtigen Spielerin
Feldkirch Vergangenen Samstag trafen sich Veranstalter FFG Feldkirch Volley, Volley Grischa Chur und der VBC Aadorf in der Halle des Bundesgymnasiums Rebberggasse zu Trainingsspielen, um sich auf die neue Saison vorzubereiten. Die drei Trainer, die sich persönlich seit Langem gut kennen, einigten sich darauf, vier Sätze pro Spiel zu spielen und somit in der Lage zu sein, verschiedene Varianten mit ihren Teams auszuprobieren.
Aus Feldkircher Sicht zeigt das Team nach sieben Wochen Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Detlev Schönbeg positive Entwicklungen. “Die Ansätze stimmen, aber es gibt noch zu viele Rückfälle in alte Verhaltensmuster. Auch am Teamspirit muss in schwierigen Phasen gearbeitet werden, um den nächsten Schritt machen zu können”, bemerkte der Trainer nach dem Turniertag. Trotzdem war er vorerst mit den gezeigten Leistungen der jungen Mädchen – die Älteste der Frauschaft ist gerade einmal zwanzig Jahre alt – zufrieden.
Im ersten Spiel zeigte der FFG Volley, nach einem verschlafenen ersten Satz, eine konstante und stabile Leistung und gewann letztlich mit 3:1 Sätzen. Gegen das stark aufspielende Team aus Aadorf konnte man nur die ersten beiden Durchgänge mithalten, danach wurden dem Team die Grenzen deutlich aufgezeigt. Besonders tragisch ist die Verletzung von Mittelblockerin Milena Gantner, welche sich gegen Aadorf am Knie verletzte und die wohl lange ausfallen wird. Alle Aktiven und Trainer wünschen ihr auf diesem Wege gute Besserung. BP