Aus der Kulturszene

Kultur / 26.11.2020 • 19:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das Festspielhaus nach Entwürfen von Richard Wagner wurde 1876 eröffnet. dpa
Das Festspielhaus nach Entwürfen von Richard Wagner wurde 1876 eröffnet. dpa

Staatspreis für ­Übersetzung

Wien Die bulgarische Germanistin Iva Ivanova und die Grazer Romanistin Erna Pfeiffer sind die diesjährigen Trägerinnen des Österreichischen Staatspreises für literarische Übersetzung. Ein Preis wird für die hervorragende Übersetzung österreichischer Literatur in eine Fremdsprache zuerkannt, der zweite für die hervorragende Übersetzung fremdsprachiger Literatur ins Deutsche. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert.

 

Weiterspielen für 15 Zuschauer

Basel 35 Personen weniger im Saal erzielen keinen Nutzen im Hinblick auf das Infektionsgeschehen, heißt es auf der Website des Theaters Basel. Emotionale und intellektuelle Berührung durch Kultur werde gebraucht, deshalb schließt das Unternehmen auch nach der Reduzierung der Zuschauerzahlen von 50 auf 15 nicht die Türen und fordert statt „Symbolpolitik“ differenzierte Präventionsmaßnahmen für den Kultursektor.

 

85 Millionen für ­Festspielhaus

Bayreuth Für die Sanierung des Bayreuther Festspielhauses werden weitere 84,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen. In den kommenden Jahren stehen umfangreiche Renovierungsarbeiten an. Die Grundsteinlegung für das bekannte Musiktheatergebäude fand im Jahr 1872 statt.

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