Herr Postner und
der Stadttunnel
Der ewige „Verhinderer“ sollte einmal in sich gehen und nachrechnen, wie viel Schaden er den Steuerzahlern in der Vergangenheit beschert hat. Herr Postner ist der Meinung, in Verkehrsfragen „the one and only“ zu sein! Ich denke mit viel Amüsement an seinen Kampf gegen die L52. Gäbe es diese Verbindung heute nicht, hätten wir ein totales Verkehrschaos in Feldkirch. So viel zu seiner Verkehrskompetenz! Sein derzeitiges Kampfgebiet ist der Stadttunnel Feldkirch. Wichtig für ihn: verzögern! Mir persönlich ist es vollkommen egal, wo Container auf dem Baugelände deponiert werden. Ebenso ist es einfach nur „reißerisch“, von einem „Sprengunfall“ zu sprechen und diesen zugegeben bedauerlichen Vorfall wiederum zu nutzen, um einen Baustopp zu beantragen und somit weitere Mehrkosten zu verursachen! Seine Argumente bezüglich des Tempolimits im Stadttunnel sind einfach nur lächerlich. In seiner Heimatgemeinde muss ich mit 40, 30 und seit Neuestem auch mit Tempo 20 hinter Lkw, wie er schreibt, „nachduckern“! Was mich aber zu diesem Leserbrief bewogen hat, ist die Tatsache, dass er seine Meinung nun mit Beleidigungen und dem Denunzieren unserer Landesregierung verbindet. Das geht mir und hoffentlich vielen anderen einfach zu weit. Der Stadttunnel wird in dieser Form gebaut, ich finde es gut so, und Herr Postner sollte sich damit abfinden!
Walter Wiesinger, Feldkirch