Wehrdienstverlängerung
Ich war in den 1970er-Jahren acht Monate in Lochau. Von diesen acht Monaten war die Hälfte gut und zum Teil auch interessant – dann war nur noch jede Woche eine Nachtübung und das tägliche Prozedere am Morgen und vor Dienstschluss. Der Rest des Tages war sinnloses Absitzen und Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Ich denke, das Bundesheer wird sich auch weiterentwickelt haben und das Ausbildungskonzept sowie die Sinnhaftigkeit. Wenn nicht (und das kann ich nicht beurteilen), dann ist die ganze Diskussion lächerlich.
Helmut Fasolin, Dornbirn