Leserbrief: Die Unvernunft oder eine Plage?

Die Unvernunft ist, wenn man Wohnraum schafft, mehrheitlich für ausländische Pensionistinnen und Pensionisten und Feriengäste. Wie man sieht, treibt es nur die Kosten für Wohnraum in die Höhe und unsere Nachkommen haben es schwer, Wohneigentum zu erlangen, um eine Familie zu gründen. Diese zwei vorher genannten Gruppen zahlen auch nicht in unsere Sozialversicherung ein. Die sinkende Geburtenrate zeigt deutlich, was wir dringend benötigen, “Nachkommen”, und auch die Zusammenlegung der Geburtenstationen sollte als Alarmzeichen verstanden werden. Aber leider steigt nur die Hundebesitzrate. Diese Kleintiere zahlen aber nicht in unsere Sozialsysteme ein und belegen auch keine Arbeitsplätze. Lösungsvorschläge sind: Wir unterlassen die falsche Wohnbaupolitik und ändern es auf leistbares Wohnen für unsere Nachkommen. Oder wir könnten die Hundesteuer um 300 Euro pro Monat erhöhen. Dieser Betrag fließt je zur Hälfte in die Pension und Krankenkassen, um die Finanzierung dieser zu sichern. Oder wir haben eine Zuwanderung, die die niedrige Geburtenrate ausgleicht. Aber halt, H. Kickl, der selbsternannte Volkskanzler, will die Festung Österreich. Ob es dann möglich ist, die niedrige Geburtenrate durch Zuwanderung auszugleichen, ist somit infrage zu stellen. Ja, der Krug geht halt so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Oswald Klettl, Wolfurt