Leserbrief: Skurrile Gleichmacherei der Hörbranzer Parkplatzmanagement-Führung?

Leserbriefe / 02.07.2026 • 14:08 Uhr
Leserbrief: Skurrile Gleichmacherei der Hörbranzer Parkplatzmanagement-Führung?

Fehlt ggf. der geistige Zugang zu bestehenden Problemen unsererseits als Direktanrainer? Oder ist es einfach Gleichgültigkeit, Probleme zu ignorieren? In den 70er-Jahren erfolgte die Begradigung und Verbreiterung der Heribrandstraße. Dabei stand eine finanzielle Belastung der halben Gehsteig-Entstehungskosten durch uns als Anrainer im Raum. Dies schien die Gemeinde zu berechtigen, Grund, Maschendrahtgitterzaun samt Steher, Türen, Betonabschlussplatten und einen Hainbuchenzaun – den ich selbst auf unserer Grundstücksrückseite wieder einpflanzen musste – ohne erfolgte Unterschriftsleistung der Eigentümerin F. Höfferer und somit ohne deren Genehmigung einfach unerlaubt zu entfernen bzw. zu vernichten. Unter dem Vorwand, alle Parkplatzmanagementbetroffenen gleichermaßen zu “beglücken”, werden sämtliche Probleme unsererseits, u. a. auch die Tatsache, dass eine PKW-Besorgung zu Veranstaltungszeiten (Hochzeiten, Bälle, Theater u. a. m.) dazu führt, dass entgegen, ggf. betrieblich finanziell-pauschaliert unterstützte Tagesnutzer am Abend nicht anwesend sind. Wir jedoch bei Verlassen des Parkplatzes bei der Rückkehr keine Parkmöglichkeit vorfinden, auch wenn wir den Pauschalbetrag von 350 Euro bezahlen. Dass zudem auch für hervorragende Luft- und teilweise Geräuschkulisse, u. a. bei Open-Air-Events, nur uns belastet, tut der “Gleichmacherei” u. a. keinen Abbruch. Nicht zu vergessen, dass unsere Gemeinde jahrzehntelang hinsichtlich Bezirkshauptmannschaftsauflagen unerlaubt im Leiblachtal-Foyer sowohl discoähnliche Veranstaltungen wie auch “Lichtspiele” u. a. “unseres vergesslichen Hobby-DJ” zu unseren Lasten veranstaltete!

Kurt Höfferer, Hörbranz