Leserbrief: Wenn die Äcker keine Nahrung mehr liefern

Leserbriefe / 11.08.2026 • 13:55 Uhr
Leserbrief: Wenn die Äcker keine Nahrung mehr liefern

Zum Leserbrief von Christine Koppi, VN vom 8. Aug. 2026:

Ich kann den Gedanken dieses Schreibens sehr gut nachvollziehen und stimme den darin angesprochenen Punkten zu. Die zunehmende Hitze und die Auswirkungen auf unsere Landwirtschaft und unsere Versorgung sollten uns zu denken geben. Wir Menschen neigen manchmal dazu, zu glauben, dass wir alles selbst in der Hand haben und für jedes Problem eine technische Lösung finden können. Dabei vergessen wir leicht, dass vieles in unserem Leben nicht selbstverständlich ist – Nahrung, Wasser, eine gute Ernte und letztlich die Grundlagen unseres Lebens. Besonders der Gedanke, dass wir wieder dankbarer werden und uns daran erinnern sollten, woher all das kommt, was uns täglich geschenkt wird, spricht mich an. Der alte Spruch “Gott segne die Mahlzeit” bringt für mich genau diese Haltung zum Ausdruck. Dankbarkeit und Demut gegenüber Gott und gegenüber dem, was wir zum Leben bekommen. Ich stimme den Gedanken dieses Schreibens daher ausdrücklich zu und finde es wichtig, dass wir uns wieder mehr auf Dankbarkeit, Verantwortung und unseren Glauben besinnen.

Beatrix Summer, Weiler