Leserbrief: KI-generierte Logik?

Sollen in unserer Gemeinde die schönsten Grundstücke – wie 1980 für das Autobahnteilstück A14 Hörbranz, samt damaligen Zollämtern – neuerlich für ein Leiblachtal-Abfallsammelzentrum verbaut werden? Seltsam mutet auch an, dass kurz nach Beginn der Ziegelbachstraße für eine 300-m-Strecke eine 30 km/h-Zone eingerichtet wurde. Jemand behauptete, dies sei wegen der Schüler, die morgens in das Lebensmittelgeschäft pilgern, um dort ihre Jause zu holen. Der Weg nicht weniger davon führt von der Bushaltestelle neben der Gemeinde entlang der Lindauer-, über die Einmündung in die Ziegelbachstraße, tangiert somit nur ein sehr kurzes Stück innerhalb dieser 30 km/h-Zone! Ist diese Temporeduktion zum Schutz für meist deutsche, aus dem Destillerie-Geschäft kommende Konsumenten kreiert worden? Ansonsten wäre es sicherlich möglich, statt einer Zusatztafel, ähnlich manchen Ortseinfahrten mit dem Text: für alle Nebenstraßen, hier 30 „bei Kinderanwesenheit“ anzubringen. Radarkontrollen in diesem Bereich scheinen eher nach Abzocke zu riechen, denn sowohl die überwiegende Zeit tagsüber als vor allem nachts sind dort meist keine Kinder zu sehen! Für die kurzen Zeiträume der Kinder- und Schülerfrequentierung wäre es sinnvoll, dies für den direkten Dorfkern einzurichten, um wirklich Kinder vor Unfällen zu bewahren! In einem Heribrandstraßen-Teil wäre es für Kindergärtler und Schüler längst überfällig, ein Tempolimit samt Abfalleimeranbringung anzuordnen!
Kurt Höfferer, Hörbranz