Leserbrief: Kopftuchverbot

Heuer, bei Schulbeginn, trat also das Kopftuchverbot für unter 14-jährige Mädchen in Kraft. Ein massiver Protest islamistischer Fundamentalisten ist garantiert. Das Kopftuchverbot verhindern zu wollen, ist eine klare Absicht, die Gesellschaft zu spalten. Unkontrollierte Migration beschäftigt mehr Menschen als zugegeben. Siehe den schwindenden Verlust der Etablierten. Hier wurde bis jetzt ein demokratieverachtendes Klientel geduldet. Es ist sehr wunderlich, dass Linke bis Linkslinke da mitziehen (Stimmenfang). Eine bekannte „Klimaaktivistin“ und ein Musikwettbewerbsgewinner outeten sich als sehr Hamas-affin. Es wäre höchste Zeit, die Kräfte zu forcieren, die auf ein Miteinander und Brüderlichkeit zielen. In öffentlichen Gebäuden sollte das Kopftuchverbot in einer säkularen Staatsführung verboten sein. Stille religiöse Symbole (Kreuz) werden immer mehr entfernt. Das viel auffälligere Kopftuch gefördert bzw. geduldet.
Christian Eidler, Dornbirn