In Lauerstellung vor dem Absperrzaum

Markt / 20.01.2020 • 22:19 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Fotografieren am Absperrzaun: Sarah und Christoph Simma entgeht nichts. VN/Paulitsch
Fotografieren am Absperrzaun: Sarah und Christoph Simma entgeht nichts. VN/Paulitsch

Altenrhein Das WEF-Jahrestreffen ist nicht nur für das Who is Who der globalen Wirtschaft und Politik ein Fixtermin, auch Hobbyfotografen und Menschen, die in ihrer Freizeit gerne Flugzeuge beim Starten und Landen beobachten, haben ihre wahre Freude daran. Sarah und Christoph Simma aus Rankweil haben sich um kurz nach Mittag mit Kamera und Smartphone am Absperrzaum in Altenrhein postiert. „Wir waren schon mehrmals da, weil es uns interessiert, wie die Dinger da runterkommen. Ich finde die kleinen Jets beeindruckend und dass man sie von relativ nahe sehen kann. Wenn da einer knapp über dir drüberzieht, stellt es dir schon ein bisschen die Haare auf“, schwärmt Hobbyfotograf Simma.

Im Minutentakt

Das Wetter ist nahezu perfekt. Auch die Ankunftszeiten versprechen allerhand Action. Alleine in den kommenden eineinhalb Stunden werden sieben Maschinen erwartet. 13.30 Uhr: Northolt (UK), 13.37 Uhr: Amsterdam Schipol, 13.56 Uhr: Tel Aviv, 14.24 Uhr: Mönchengladbach, 14.30 Uhr: Nizza, 14.57 Uhr: Madrid Barajas, 14.59 Uhr: Doha. Bis zum Abend geht es in einem ähnlichen Takt weiter. „Wir haben uns letztes Jahr schon vorgenommen, dass wir herkommen, wenn der Anreisetag ist und sich ein bisschen mehr tut“, berichtet Christoph Simma. Wie lange die beiden bleiben wollen? Zwei Stunden mindestens. „Und wenn wir das Gefühl haben, wir versäumen etwas, dann noch etwas länger.“ Vn-ger