Problemstoffe werden weiter in Inzing entsorgt

Markt / 12.11.2020 • 20:49 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
V.l.: Daniel Osl (Disposition) und Fahrer Luis Mattersberger. FA/Pichler
V.l.: Daniel Osl (Disposition) und Fahrer Luis Mattersberger. FA/Pichler

Tiroler Entsorgungsfirma vom Umweltverband beauftragt.

Dornbirn, Inzing Alle drei Jahre schreibt der Umweltverband der Vorarlberger Gemeinden die Problemstoffentsorgung für die 96 Gemeinden neu aus. Für die kommende Periode, die am 1. Jänner 2021 startet, konnte  der Tiroler Entsorger Freudenthaler erneut den Auftrag gewinnen. Das Unternehmen ist damit für weitere drei Jahre für die Entsorgung der Problemstoffe, die in den Haushalten anfallen, verantwortlich.

Problemstoffe sind gefährliche Abfälle aus privaten Haushalten – das sind beispielsweise Farben und Lacke, Lösungsmittel, Klebstoffe oder Motoröl. „Wir freuen uns, dass wir für weitere drei Jahre mit diesem Auftrag betraut wurden. Pro Jahr handelt es sich hier um rund 550 Tonnen Abfall, die wir einer entsprechenden Entsorgung zuführen. Die Abfälle werden von uns in Vorarlberg bei den Bauhöfen der Gemeinden, wo die Sammlung erfolgt, abgeholt. Wo dies nicht möglich ist, erfolgt zweimal im Jahr eine mobile Sammlung, bei der wir mit unseren Gefahrengut-Lkw direkt vor Ort sind“, beschreibt Geschäftsführerin Ingeborg Freudenthaler die Tätigkeit. Im Bereich des Fuhrparks setzen die Tiroler auf Innovation: Die Erneuerung bzw. Umstellung der Gefahrengutflotte auf Fahrzeuge, die den neuesten Emissionsrichtlinien entsprechen und maximale Effizienz garantieren, wurde in den letzten Monaten abgeschlossen. Mindestens drei Fahrzeuge sind aktuell täglich in Vorarlberg unterwegs und gewähren prompte und verlässliche Abholungen.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.