Die Krise gemeinsam bewältigen

Markt / 13.11.2020 • 19:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Spartenobmann Böhler: „Wir müssen eine Gesamtlösung anstreben.“ VN/DS
Spartenobmann Böhler: „Wir müssen eine Gesamtlösung anstreben.“ VN/DS

Banken und Versicherungen im Schulterschluss mit betroffenen Branchen.

Feldkirch Die dramatische Verschärfung der Covid-19-Krise stellt Vorarlberg vor erhebliche Herausforderungen. Als starkes Fundament, damit die Wirtschaft wieder an Tempo gewinnt, dienen die Hilfsmaßnahmen von Bund, Land und EU. Die Vertreter der Vorarlberger Banken und Versicherungen sind sich einig, gemeinsam mit den betroffenen Branchen eine Gesamtlösung anzustreben, wobei dies bis an die Grenzen der gesetzlichen Rahmenbedingungen erfolge, heißt es.

Spartenobmann Werner Böhler verdeutlicht, dass die Krise nur gemeinsam bewältigt werden kann und es dazu Verbündete braucht. Das seien neben den Regulatoren die Politik und vor allem die Kunden, denen die Regionalbanken offen gegenübertreten, um nach Lösungen zu suchen. Man sehe es als große Aufgabe, in einem Schulterschluss, gemeinsam mit den Betroffenen die Forderungen an die Politik heranzutragen, besonders was Maßnahmen zur Rückzahlungsfähigkeit, den Forbearance-Tatbestand, sowie Kreditgarantielaufzeiten angehe.

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