Fohrenburg investiert trotz Pandemie

Markt / 07.02.2022 • 19:12 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Wolfgang Sila, Geschäftsführer der Brauerei Fohrenburg.
Wolfgang Sila, Geschäftsführer der Brauerei Fohrenburg.

CO2-neutrale Produktion und höherer Personalstand.

Schwarzach Seit Februar wird in der Vorarlberger Brauerei Fohrenburg zu 100 Prozent CO2-neutral produziert. Dazu wurde vollständig auf Ökostrom und Biogas umgestellt. „Wir arbeiten seit Jahren darauf hin, ein grüne Brauerei zu werden“, ist Geschäftsführer Wolfgang Sila stolz. „Uns kostet das schon etwas, für den Konsumenten hat das im Moment aber keine Auswirkungen“, sagt er als Gast im Studio von Vorarlberg LIVE.

Einbußen spürbar

Investiert wird bei Fohrenburg trotz der Coronalage. Diese bekommt die Brauerei deutlich zu spüren, denn in den Skigebieten sehe man ein geändertes Konsumverhalten. Auch sei spürbar, dass das Vereinsleben und die Veranstaltungsbranche leiden. Dennoch wurde auch beim Personalstand aufgestockt. In der Produktion habe man nun 15 zusätzliche Mitarbeiter. Denn dort wird auch der „Gösser Radler“ für den deutschen Markt abgefüllt. „Das funktioniert sehr gut“, sagt Sila. Zudem habe man weitere Lohnaufträge.