Schokolade, Kaffee und Co.

Menschen / 05.03.2021 • 21:37 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ich schätze seit vielen Jahren das sanfte zehntägige Hildegardfasten, so Brigitte Pregenzer (64). Da ganzheitliches Fasten nicht nur auf körperlicher Ebene stattfindet, ergänzt es die Hildegard-Beraterin mit digitaler Enthaltsamkeit. In dieser Zeit schalte ich mein Handy auf Flugmodus und beantworte die eingegangenen Nachrichten nur einmal am Tag. Auch der Fernseher bleibt in der Fastenperiode ausgeschaltet. So dehnt sich die Zeit wohltuend und durch den Verzicht wird der Blick nach innen frei.

Ich schätze seit vielen Jahren das sanfte zehntägige Hildegardfasten, so Brigitte Pregenzer (64). Da ganzheitliches Fasten nicht nur auf körperlicher Ebene stattfindet, ergänzt es die Hildegard-Beraterin mit digitaler Enthaltsamkeit. In dieser Zeit schalte ich mein Handy auf Flugmodus und beantworte die eingegangenen Nachrichten nur einmal am Tag. Auch der Fernseher bleibt in der Fastenperiode ausgeschaltet. So dehnt sich die Zeit wohltuend und durch den Verzicht wird der Blick nach innen frei.

Die VN haben nachgefragt: Mit Fasten Körper und Geist von unnötigem Ballast befreien. Worauf verzichten Sie heuer in der Fastenzeit?

Schokolade esse ich kaum, Kaffee trinke ich ganzjährig gerne, beides nur Fairtrade, da ich nicht die Ausbeutung von Kindern tolerieren, geschweige denn unterstützen will, sagt Hubert Feurstein (63). Seit September probiert der Obmann von Konsumentensolidarität-Jetzt, ein Jahr lang keinen Alkohol zu trinken. „Bis jetzt kann ich sagen, es bereichert mein Leben,“ so der Coach. „Verzichte und genieße heißt es in den Upanishaden. So essen wir in der Fastenzeit kein Fleisch außer Sonntag, freitags nur eine Mahlzeit. Und genießen.“

Schokolade esse ich kaum, Kaffee trinke ich ganzjährig gerne, beides nur Fairtrade, da ich nicht die Ausbeutung von Kindern tolerieren, geschweige denn unterstützen will, sagt Hubert Feurstein (63). Seit September probiert der Obmann von Konsumentensolidarität-Jetzt, ein Jahr lang keinen Alkohol zu trinken. „Bis jetzt kann ich sagen, es bereichert mein Leben,“ so der Coach. „Verzichte und genieße heißt es in den Upanishaden. So essen wir in der Fastenzeit kein Fleisch außer Sonntag, freitags nur eine Mahlzeit. Und genießen.“