Was tun gegen den Herbstblues?

Menschen / 22.11.2021 • 21:49 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Was tun gegen den Herbstblues?

Trübe Novembertage schlagen mitunter aufs Gemüt. Wie wirken Sie dem entgegen? Die VN haben nachgefragt.

Was tun gegen den Herbstblues?
Was tun gegen den Herbstblues?
Was tun gegen den Herbstblues?

Frische Luft und viel Bewegung

Lukas Debortoli, Geschäftsführer des Stadtmarketing Feldkirch, schätzt frische Luft und viel Bewegung. „Sei es nur ein kurzer Spaziergang durch die Feldkircher Innenstadt, eine etwas längere Runde durch den Wildpark oder bei Nebel auch mal ein Ausflug in höher gelegene Orte über die Nebelgrenze hinaus, um Sonne und Kraft zu tanken. Wichtig ist, dass man sich selbst motiviert, regelmäßig raus zu gehen“ so der gebürtige Frastanzer.

Herzerwärmende Gesellschaft und viel Sonne

Skispringerin Eva Pinkelnig weiß genau, wie sie ihre gute Laune behält: „Da habe ich ganz einfache Methoden. Eine davon ist, über die Nebelgrenze in die Sonne zu kommen. Viel Zeit in der Natur zu verbringen hellt das Gemüt auf“ erzählt die 33-Jährige. „Ganz besonders wichtig ist es mir, viel Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, also herzerwärmende Gesellschaft zu haben. Auch beim Lesen achte ich derzeit vermehrt darauf, vor allem positive, aufheiternde Geschichten zu lesen.

Gedanken sortieren, Kopf auslüften

„Herbstblues? Hatte ich glücklicherweise noch nie“ freut sich die Lustenauer Autorin und Sängerin Ingrid Hofer. „Wenn mich mal ein „Tagesblues“ packt, schaue ich, dass ich an die frische Luft komme und mit den Kindern einen ausgiebigen Spaziergang oder Ausflug mache. Kopf auslüften und Gedanken neu sortieren tut mir immer gut“ weiß sich die „Teddy Eddy“-Erfinderin zu helfen. Außerdem steigt sie mit ihrer „Badegruppe“ regelmäßig ins kalte Wasser am Alten Rhein – „eine Wohltat für Körper, Geist und Seele“ erzählt Ingrid Hofer.