Rüstzeug zum “Aufblühen”

“Campus Positive Psychologie” in Dornbirn soll menschliches Wohlbefinden fördern.
Dornbirn “Denkt an einen Moment, in dem ihr euch richtig wohlgefühlt habt und wer allenfalls dabei gewesen ist”, bat Ingrid Schertler die Teilnehmer: Innen an der Eröffnung des von ihr zusammen mit Eva-Maria Thurnher und Brigitte Wiesner gegründeten Bildungs-Start-ups “Campus Positive Psychologie”. Die in der Folge hochgehenden Mundwinkel waren ein Zeichen dafür, worum es beim Aufgreifen und Weiterentwickeln eines zentralen Punktes der wissenschaftlich fundierten Methode geht: Die Bedeutung von Beziehungen für das menschliche Wohlbefinden bzw. Unterstützung bei ihrer Gestaltung. In der “Stubo” des Kulturvereins “TIK” hatte zuvor dessen Obmann Valentin Sottopietra zum Einstandsfest begrüßt und auch als Kulturstadtrat viel Freude gewünscht. Seine Basis wird der “Campus” vorerst in der “Gelben Fabrik”, später im neuen “Vorarlberger Hof” haben. Vorgesehen sind Basisausbildungen und weiterführende Angebote durch die zertifizierten Gastgeberinnen, nähere Informationen auf der Homepage zu finden. “Es ist uns ein Herzensanliegen die Positive Psychologie in die Welt zu tragen, wir haben gesehen, wie wirksam sie ist”, erklärte Brigitte Wiesner. Die drei “Campus”-Gründerinnen stellten Grundzüge ihres Weiterbildungskonzeptes, aber auch teils sich selbst, teils einander gegenseitig vor. Wie sie Brückenbauerinnen zwischen Theorie und Praxis sein und Kompetenzen zur Bewältigung einer von Unsicherheit, Komplexität und Dauerwandel geprägten Zukunft vermitteln wollen, erfuhren unter anderem Karin Müller-Vögel (“Waldschule Bodensee”) und Christine Zwischenbrugger (Werbeagentur “Instantidee”). ame

















