Zeitgenössische Kunst in den Alpen

“curious – creative space Lech” präsentiert fünf Künstlerinnen aus Österreich
Lech Mit “Practices of Transformation” wurde am Donnerstagabend im “curious – creative space Lech” bereits die dritte Ausstellung eröffnet.

Bis Mitte April präsentieren die österreichischen Künstlerinnen Carolina Rivera Arboleda, Charlotte Klobassa, Christiane Peschek, Ju Schnee und Melanie Thöni Arbeiten, die sich mit alpinen Bildwelten, digitalen Selbstporträts, anonymen Alltagsfragmenten, emotionalen Landschaften und technologischen Codes auseinandersetzen.

Was die fünf Positionen verbindet, ist eine Haltung der Präzision und Offenheit. Fragen nach Sichtbarkeit, Arbeit, Selbstbestimmung und Zugehörigkeit werden nicht plakativ formuliert, sondern in komplexe Bild- und Raumstrukturen übertragen. “Wir möchten einen Ort schaffen, an dem Kunst nicht erklärt werden muss, sondern wirken darf – ruhig, präzise und offen für unterschiedliche Zugänge”, so Geschäftsführer Axel Pfefferkorn bei der Vernissage.
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Dass dieses Konzept auf großes Interesse stößt, zeigte die gut besuchte Ausstellungseröffnung. Neben Bürgermeister Gerhard Lucian und Vizebürgermeister Elias Beiser waren unter anderem auch Natascha Walch mit Sohn Valentin, Alberta Wille, Alexander Stark, Markus Walch, Gertrud Schneider, Leon Boch, Elisabeth Fernandez-Walch, Amrei Wittwer, Gitti Birk, Jürgen und Alexandra Kitzmüller sowie Daisy Hoch und Anna Katharina Metzler in die Lechwelten gekommen.




