Buschenschank und Jasserstüble: Was der neue “Vorkoster” in Lustenau bietet

Zur inoffiziellen Eröffnung kamen viele Nachbarn und Stammgäste zu Christoph Piringer.
Lustenau Mehrere gastronomische Angebote erwarten die Gäste im neuen “Vorkoster”. Dessen Betreiber Christoph Piringer ist von der Kaiser-Franz-Josef-Straße in eines der alten Häuser gezogen, die in der Maria-Theresien-Straße ein reizvolles Ensemble bilden.

Das Haus, in dem viele Jahre Sport Hollenstein und später ein Tierfuttergeschäft untergebracht waren, stand zuletzt eine Zeit lang leer. Die Gemeinde hat es erworben und an den Gastronomen vorerst für fünf Jahre zu einem günstigen Tarif verpachtet.
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Im Gegenzug hat er in die Umgestaltung des Erdgeschosses, aber auch in den Gastgarten sowie die Neunutzung des Stadels 450.000 Euro investiert. Im “Schopf 16” sind einerseits ein Buschenschank auf Selbstbedienungsbasis, andererseits ein Weinlager untergebracht.

Der unter anderem für Wirtschaft, Tourismus und Gastronomie zuständige Gemeinderat Simon Ender ist sehr angetan von dem Projekt und präsentierte den VN das im ersten Stock gelegene, noch nicht fertig eingerichtete, aber heimelige “Jasserstüble”.

In den Obergeschossen finden sich zwei für Mitarbeiter nutzbare Wohnungen, unter dem Lokal ein geschotterter, vorerst nicht genutzter Erdkeller. Auf dem Freigelände ist schließlich Platz für Piringers Foodtruck.



