Weltfirma hat Jubiläum gefeiert

Dankbarkeit, Optimismus, Festlaune und Staunen prägen 50er-Fest von Liebherr Nenzing.
Nenzing Beim Festakt zum 50jährigen Bestehen von Liebherr Nenzing in dessen Prüfzentrum berichtete Gesellschafterin Patricia Rüf, Enkelin von Firmengründer Hans Liebherr, dass die Schaffa, Schaffa, Hüsle Baua-Mentalität von Süddeutschen und Vorarlbergern der Grund für die Ansiedlung eines Schiffskräne-Herstellers in den Alpen gewesen sei. Sie habe das Werk im Rahmen ihrer Ausbildung kennen und nicht nur Nenzing und Vorarlberg lieben gelernt: “Ich bin mit einem Vorarlberger verheiratet, der noch dazu Liebherr-Kunde ist”. Rüf würdigte die maßgebliche Beteiligung ihrer Mutter Isolde Liebherr an der Neuausrichtung in den Bereich Baumaschinen nach 2010 und kündigte für die Zukunft größere Investitionen in die Erweiterung des familiengeführten Vorzeigeunternehmens und die Entwicklung neuer Produkte an. Nach den Ausführungen der beiden Liebherr-GF Stefan Maier und Markus Schmidle über die sehr eindrucksvolle Entwicklung von Liebherr bedankte sich Bgm. Michael Hartmann mit einer Verdiensturkunde für Isolde Liebherr und der Übergabe eines Eichenbäumchens. Auch LH Markus Wallner würdigte den großen Beitrag des Unternehmens zum Wohlstand im Land. Musik steuerten die von Matthias Vallaster geleitete Liebherr-Band und die Big Band Walgau bei.























