Leistungsbereitschaft für Um- und Abwege

Tourer mit 4×4-System tut er das souverän auf nicht befestigten Wegen.
Opel. Wie ihre Mitbewerber zeigen auch die Rüsselsheimer Leistungsbereitschaft für Um- und Abwege im Kombi-Segment. In der Mittelklasse kam der Insignia Sportstourer in den Genuss einer vierradgetriebenen Variante, die der Unterscheidung halber auf den Namen „Country Tourer“ getauft wurde. Identifizierbar ist er an höher gelegter Karosserie und Kunststoff-Bewehrung. Zum Allradsystem (elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung) servierte Opel ein elektronisches Sperrdifferenzial nebst „vorausschauender“ Programmierung. Kombinierbar ist 4×4 mit drei Motoren: 2,0-l-Monoturbo-Diesel mit 163 PS, 2,0-l-BiTurbo-Diesel mit 195 PS, 2,0-l-Turbobenziner mit 250 PS. Wem das nicht genügt, der kann den Sports Tourer als OPC nehmen. Der ist grundsätzlich allradgetrieben (aber nicht höhergelegt), und er wird von einem 2,8-l-V6-Turbo-Benziner mit 325 PS befeuert. Rein frontgetrieben umspannt das Antriebsangebot 120 bis 250 PS, mit drei Benzinern und einem Diesel im Hubraumbereich zwischen 1,4 und 2,0 l.
Das Ladevolumen: 540 bis 1530 Liter. Der Preis: ab 28.560 Euro (Liste). Das ist der Tarif für den 1,4 Turbo mit 140 PS und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe.