Prolongiertes Erfolgsrezept

Motor / 09.09.2016 • 14:11 Uhr
2011 hat der CX-5 Mazdas SUV-Erfolg eingeleitet. Jetzt steht er als Sonder-Edition „Takumi“ bei den Händlern. Foto: Werk
2011 hat der CX-5 Mazdas SUV-Erfolg eingeleitet. Jetzt steht er als Sonder-Edition „Takumi“ bei den Händlern. Foto: Werk

Für den Dauerbrenner Mazda CX-5 steht seit Kurzem ein neues Son- dermodell zur Auswahl.

Mazda. Rund fünf Jahre bereits markiert der CX-5 beim vergleichsweise sehr kleinen japanischen Hersteller die kompakte SUV-Klasse (mit einer kleinen Überarbeitung im Jahr 2014). Er ist jenes Modell, mit dem ab 2011 die neue „Kodo“-Designlinie eingeführt wurde. Die führt unter anderem der subkompakte Bruder CX-3 seit 2014 fort. Während man von Mazda einen Ausbau der Sports-Utility-­Vehicle-Baureihen auch für Europa annimmt – in Amerika gibt es einen CX-9, in China ist von einem CX-4 die Rede – wird der CX-5 gerade einer Auffrischung und Aktualisierung unterzogen (Marktstart ist für Ende 2017 angekündigt). Die Rede ist auch von einem CX-6, einem Coupé auf Basis des Fünfers, doch das dürfte auf dem Alten Kontinent erst für 2018 zu erwarten sein. In welchen Ausformungen auch immer SUVs aus Hiroshima künftig zu erwarten sind: In Österreich ist der CX-5 fürs Erste weiterhin mit 150 bis 192 PS aus zwei Benzinern (2,0 und 2,5 Liter) sowie einem Diesel (2,2 Liter) orderbar. Allrad ist, wie bei vielen anderen Herstellern auch, nicht serienmäßig, ist aber in Kombination mit allen Motorisierungen orderbar. Der Preis: ab 25.090 Euro. Das kostet der frontgetriebene G165 (Benziner) mit 165 PS und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe, in der Ausstattungsstufe „Emotion“. Allradantrieb kommt auf ab 31.790 Euro, für den G160 (Benziner) mit 160 PS und 6-Gang-Handschaltung.