Heimkehr eines Routiniers: Rothosen schließen Personalplanung ab

Florian Prirsch spielt in der neuen Saison wieder für seinen Stammklub Dornbirn.
Dornbirn Mit dem FC Dornbirn verbindet Florian Prirsch zahlreiche Erfolge, emotionale Momente und mehr als sechs Jahre seiner Fußballkarriere. Nun kehrt der 27-jährige Dornbirner nach dreieinhalb Jahren bei Bregenz zu seinem Stammverein zurück und wird künftig wieder im Stadion Birkenwiese auflaufen.
Der Linksfuß zählt zu den prägenden Gesichtern der jüngeren Vereinsgeschichte. Bereits 155 Meisterschaftsspiele absolvierte Prirsch für die Rothosen. In dieser Zeit feierte er drei Cupsiege und gehörte 2019 jener Mannschaft an, die den Meistertitel in der Regionalliga West gewann. Entsprechend groß ist die Freude über die Rückkehr des Routiniers.
„Es ist ein tolles Gefühl, wieder hier in Dornbirn zu sein. Der Verein hat mir immer viel bedeutet. Ich freue mich darauf, meinen Teil dazu beizutragen, unsere Ziele zu erreichen. Mit meiner Erfahrung aus den letzten Jahren möchte ich dem Team Stabilität und Unterstützung geben. Ich bin hochmotiviert, wieder alles für Dornbirn zu geben“, sagt Prirsch.
Für den FC Dornbirn ist die Verpflichtung des erfahrenen Defensivspielers ein wichtiger Baustein für die kommende Saison. Mit seiner Qualität, seiner Vereinstreue und seiner Identifikation mit den Rothosen soll er auf und neben dem Platz eine wichtige Rolle übernehmen. Dass Prirsch die Strukturen, das Umfeld und die Erwartungen im Verein bestens kennt, macht seine Rückkehr zusätzlich wertvoll.

Gleichzeitig haben die Verantwortlichen ihre Personalplanungen für die Spielzeit 2026/27 abgeschlossen. Neben der Rückkehr von Prirsch darf sich der Verein auch über einen weiteren Heimkehrer freuen. Eigenbau Yavuz Selim Yilmaz kehrt aus der Akademie-U18-Mannschaft zurück und verstärkt künftig wieder seinen Stammverein.
Federico Crescenti, Andrin Netzer, Eliah Durak und Gabor Kovacs haben ihre Verträge verlängert und bleiben den Rothosen erhalten. Damit setzt Dornbirn auf Kontinuität und Routine, vereinseigenen Talenten und bewährten Stammspielern besteht.
Mit der Rückkehr eines echten Dornbirner Fußballgesichts sendet der Verein zudem ein klares Signal: Die Verbundenheit zur Region und zur eigenen Identität soll auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Für Florian Prirsch schließt sich damit ein Kreis – und für die Fans beginnt die Vorfreude auf ein Wiedersehen an alter Wirkungsstätte. VN-TK