Der VfB Hohenems steht zum achten Mal im Endspiel des Uniqa-VFV-Cups

16.05.2019 • 08:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Offensivmann Abdül Kerim Kalkan, zweifacher VfB-Torschütze, im Duell mit Alexander Simoner (r.). VN/STIPLOVSEK

Der Westligaklub ist mit dem 4:0 über Schruns nunmehr Rekordhalter.

Hohenems Nichts wurde aus dem Traum von Underdog Schruns, erstmals das Finale im Uniqa VFV Cup zu erreichen. Vielmehr fixierte der VfB Hohenems seine Rekordteilnahme. Die Grafenstädter stehen nach dem 4:0-Erfolg gegen das Team aus dem Montafon zum achten Mal im Endspiel und hoffen nun gegen den FC Dornbirn auf den sechsten Streich. Vor allem das bärenstarke Offensivtrio mit Jan Stefanon, Kerim Abdül Kalkan und Dominik Fessler machte im Halbfinale den großen Unterschied. Ersterer war es auch, der nach neun Minuten für die frühe Führung des Favoriten sorgte und damit die Pläne von Schruns durchkreuzte.

„Der Sieg gegen Schruns war auch in dieser Höhe verdient. Jetzt freuen wir uns auf das Finale.“

Peter Jakubec, Trainer World-of-Jobs VfB Hohenems

Für klare Verhältnisse sorgte schließlich der Kerim Abdül Kalkan (21) mit seinen beiden Treffern kurz vor und nach dem Seitenwechsel. „Die Pflicht ist erfüllt, nun haben wir zum Saisonende noch ein Highlight“, freut sich VfB-Coach Peter Jakubec über die souveräne Vorstellung seiner Mannschaft. Schruns blieb ohne seinen Torjäger Rochus Schallert, der an einer Oberschenkelverletzung laboriert, vor allem in der Offensive harmlos. Die Montafoner konzentrieren sich auf den Endspurt in der Liga, es winkt der Aufstieg in die Vorarlbergliga. VN-tk

Alle technischen Details zum Spiel sind hier nachzulesen.

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