So liefen die Hundertstelduelle zum Auftakt

Sport / 13.01.2022 • 23:00 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
So liefen die Hundertstelduelle zum Auftakt
Das VN-VIP-Team mit Roman und Dagmar Fröhlich, Gerhard Wagner sowie Udo und Andrea Nachbaur genoss das Auftaktrennen. Steurer

Das „Nightrace“ in der Flexenarena eröffnete das „Der Weiße Ring“-Wochenende. Mit dabei auch das VN-VIP-Team.

Zürs Hoch über dem Trittkopf schien der Mond vom klaren Nachthimmel, als unter Flutlicht auf der bestens präparierten Piste der Flexenarena das Wochenende rund um das Kult-Skirennen „Der Weiße Ring“ das Ski-Wochenende am Arlberg eingeleitet wurde. Mit dabei bei der erstmals zur Austragung gelangten Remus Team Challenge auch das VN-VIP-Team mit Gerhard Wagner sowie Udo Nachbaur mit Andrea und Roman Fröhlich mit Dagmar. „Ein Wahnsinn, die Piste war unglaublich“, schwärmte danach Andrea Nachbaur. Dagmar Fröhlich schloss sich mit einem „Am liebsten würde ich gleich noch ein zweites Mal fahren“ an. In einem Punkt war sich das Quintett einig. Der Auftakt für ein wunderbares Skiwochenende war perfekt. Teamleader Gerhard Wagner, Geschäftsführer und Inhaber von „IQ-sports.eu“, war beim Super G auf der Weltcupstrecke in einer Zeit von 21,31 Schnellster. Heute wird der erfahrene „Der Weiße Ring“-Fahrer das Team in die Geheimnisse der rund 22 Kilometer langen Strecke über 5500 Höhenmeter einweihen. „Gut eineinhalb Stunden müssen wir schon einplanen“, erzählt er. Sollte es ein paar Minuten länger dauern, dann ist der Schaden auch geschätzt. Für Freitag ist wettertechnisch Sonnenschein pur angesagt, zudem sollen sich die Temperaturen im Gegensatz zum ersten Tag im Plusbereich befinden. Das interne Familienduell entschieden Nachbaurs knapp für sich.

„Eine perfekte Piste, ein tolles Panorama, der Auftakt ist absolut gelungen.“

Andrea Nachbaur nach dem Rennen in der Flexenarena


Im Kampf um die vorderen Plätze konnten die Mitglieder des VN-Teams nicht mithalten. Da dominierten die Rennanzüge, deren Tragen am Samstag beim „Weißen Ring“ nicht erlaubt ist, das Hundertstelduell. Schnellste Dame war Paulina Wirth, die die rund 400 m lange Strecke in 19,44 Sekunden bewältigte. Dahinter klassierten sich Carina Natter (19,55) und Sabine Rederer (19,65). Zudem schafften es noch Laura Strolz (19,70) und Jana Gigele (19,76), sich für einen der vorderen Startblöcke für Samstag zu qualifizieren. Bei den Herren war Michael Lingg nicht zu schlagen. Seiner Zeit von 18,60 Sekunden kam Mathias Gorbach (18,73) am nächsten, auf Platz drei fuhr Linus Berthold (18,83). Insgesamt 15 Herren kamen in den Genuss, für den Start des „Weißen Rings“ einen frühen Startplatz zu erhalten. Interessant: Neun Herren und fünf Damen blieben unter der 20-Sekunden-Marke.

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