Wolfurt und AKA Vorarlberg stehen im Finale, Mitfavorit Hohenems verabschiedet sich still

Der Hausherr und die heimische Talentschmiede lösen das Ticket für die Endrunde.
Wolfurt Der Hausherr ist zurück: Der VOL.AT-Eliteliga-Dritte FC Wolfurt steht nach sieben Jahren wieder im Achterfinale des 28. Sparkassen Hallenmasters. In der ausverkauften Hofsteighalle zeigte die Mannschaft von Trainer Jürgen Maccani, die aus einer Mischung von 1er- und 1b-Spielern besteht, eine beeindruckende Leistung. Trotz Ausfällen von Leistungsträgern wie Goalie Luka Hammer, Martin Krizic, Simon Mentin, Benjamin Neubauer oder Manuel Sutter holte sich Wolfurt souverän das Finalticket. Vier Siege aus fünf Spielen, darunter ein 5:0-Derbysieg gegen den FC Hard – deutlicher kann man eine Gruppe kaum gewinnen. Am Finaltag trifft Wolfurt auf Lochau.

Auch die heimische Fußballakademie schaffte es ins Finale und machte das Dutzend voll: Zum zwölften Mal qualifiziert sich der dreifache Turniersieger, die AKA Vorarlberg U18 für den Finaltag am Dreikönigstag. Besonders Daniel Sigg und Yasir Mihci stachen heraus. Trainer Frederik Koch zeigte sich nach dem Schlusspfiff hochzufrieden mit dem Auftritt seiner jungen Mannschaft. Nun wartet im Finale der große FC Dornbirn.


Das Favoritensterben ging weiter: Nach dem Aus von Titelverteidiger Lauterach verabschiedete sich nun auch der zweifache Masters-Sieger Hohenems überraschend in der Vorschlussrunde. Entscheidend für das Ausscheiden war die 1:3-Niederlage gegen AKA Vorarlberg. Auch Gastspieler Mert Can Ünal konnte daran nichts ändern.


Neben Wolfurt und der Akademie überzeugten Langen mit dem starken Aleksandar Djordjevic, Hard sowie Lauterach 1b phasenweise, verpassten aber den Aufstieg. VN-TK







