Wolfurt und AKA Vorarlberg stehen im Finale, Mitfavorit Hohenems verabschiedet sich still

Sport / 02.01.2026 • 22:33 Uhr
Wolfurt ist zurück und steht zum elften Mal im Finale.STIPLOVSEK
Wolfurt ist zurück und steht zum elften Mal im Finale. VN-Stiplovsek

Der Hausherr und die heimische Talentschmiede lösen das Ticket für die Endrunde.

Wolfurt Der Hausherr ist zurück: Der VOL.AT-Eliteliga-Dritte FC Wolfurt steht nach sieben Jahren wieder im Achterfinale des 28. Sparkassen Hallenmasters. In der ausverkauften Hofsteighalle zeigte die Mannschaft von Trainer Jürgen Maccani, die aus einer Mischung von 1er- und 1b-Spielern besteht, eine beeindruckende Leistung. Trotz Ausfällen von Leistungsträgern wie Goalie Luka Hammer, Martin Krizic, Simon Mentin, Benjamin Neubauer oder Manuel Sutter holte sich Wolfurt souverän das Finalticket. Vier Siege aus fünf Spielen, darunter ein 5:0-Derbysieg gegen den FC Hard – deutlicher kann man eine Gruppe kaum gewinnen. Am Finaltag trifft Wolfurt auf Lochau.

Langen Aleksandar Djordjevic gegen seinen Exklub Wolfurt.
Langen-Spieler Aleksandar Djordjevic gegen seinen Exklub Wolfurt. VN-Stiplovsek/13

Auch die heimische Fußballakademie schaffte es ins Finale und machte das Dutzend voll: Zum zwölften Mal qualifiziert sich der dreifache Turniersieger, die AKA Vorarlberg U18 für den Finaltag am Dreikönigstag. Besonders Daniel Sigg und Yasir Mihci stachen heraus. Trainer Frederik Koch zeigte sich nach dem Schlusspfiff hochzufrieden mit dem Auftritt seiner jungen Mannschaft. Nun wartet im Finale der große FC Dornbirn.

Wolfurts Marian Zehrer war stark.
Wolfurts Marian Zehrer war stark.
Tor für Wolfurt durch Alessandro Petrovic.
Tor für Wolfurt durch Alessandro Petrovic.

Das Favoritensterben ging weiter: Nach dem Aus von Titelverteidiger Lauterach verabschiedete sich nun auch der zweifache Masters-Sieger Hohenems überraschend in der Vorschlussrunde. Entscheidend für das Ausscheiden war die 1:3-Niederlage gegen AKA Vorarlberg. Auch Gastspieler Mert Can Ünal konnte daran nichts ändern.

So jubelt AKA Vorarlberg nach dem Sieg gegen Hohenems.
So jubelt AKA Vorarlberg nach dem Sieg gegen Hohenems.
Hohenems Spieler Carlos Berlinger scheitert an Finn Wirth.
Hohenems-Spieler Carlos Berlinger scheitert an Finn Wirth.

Neben Wolfurt und der Akademie überzeugten Langen mit dem starken Aleksandar Djordjevic, Hard sowie Lauterach 1b phasenweise, verpassten aber den Aufstieg. VN-TK

Hohenems Spieler Pierre Nagler konnte das Aus nicht verhindern.
Hohenems-Spieler Pierre Nagler konnte das Aus nicht verhindern.
Langen Fans.
Langener Fans.
Wieder im Finale: AKA Vorarlberg U-18
Wieder im Finale: AKA Vorarlberg U18.
Machten viel Stimmung: Die Anhänger aus Langen.
Machten viel Stimmung: Die Anhänger aus Langen.
Lauterach 1b Tormann Samuel Böhler war hier machtlos.
Lauterach-1b-Tormann Samuel Böhler war hier machtlos.
Gute Abwehr von Lauterach Schlussmann Samuel Böhler.
Gute Abwehr von Lauterachs Schlussmann Samuel Böhler.
Gute Stimmung in der Halle.
Gute Stimmung in der Halle.
Szene Langen gegen Wolfurt.
Szene aus Langen gegen Wolfurt.