VN-Raiffeisen-Team schaute sich die Schlüsselstellen genau an

Im Madloch wird der Mittelteil bei der 20. Auflage des Rennens “Der Weiße Ring” aus der Wertung genommen.
Lech-Zürs Schon um 8.30 Uhr bildete sich vor der Rüfikopfbahn eine lange Schlange mit Skifahrer:innen, deren Gespräche sich nur um eines drehen. “Wie präsentiert sich die Strecke vom Weißen Ring heute?”, “Wo wird wohl neutralisiert gefahren werden?”, “Wo lässt sich Zeit gewinnen?”, “Wie war deine Vorbereitung?”
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Eine Frage ist schnell beantwortet: Der Wettergott meint es gut mit den Veranstaltern, die auch die Jubiläumsveranstaltung vor allem unter dem Aspekt Sicherheit durchführen wollen.


Und so verwundert es nicht, dass das VN-Raiffeisen-Team bei der traditionellen Trainingsfahrt vor dem Rennen mit Gerhard Wagner (IQ-Sports) auf den 22 Pistenkilometern immer wieder auf Prominenz sowie Mitarbeiter des Skiclubs Arlberg stößt.


Vorbei geht es an den Mehrfachsiegern Riccardo Rädler und Cornelius Deuring, die sich an der Bergstation der Seekopfbahn auf einen kurzen Smalltalk treffen, oder an Peter Scrivener, den VSV-Präsidenten, der beim Aufbau der Streckenmarkierungen hilft und – wie alle – beste Stimmung verbreitet.


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Auch innerhalb des Teams wird bei den neuralgischen Stellen immer wieder diskutiert, wie der Kurvenradius am besten zu fahren ist, wo und wie viel an Geschwindigkeit reduziert werden soll – oder gar muss. “Genau einprägen”, rät Karla Strobl, eine der Gewinnerinnen des VN-Gewinnspiels. Für sie und ihre Freundin Kathrin Haller ist es nicht die erste Teilnahme. Vielmehr gehören sie mit zu den Top 15 bei den Frauen.
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Für die weiteren Gewinner Lorenz und Jakob Schneider ist es die Premiere. Dementsprechend gehen sie die Sache mit Respekt, aber auch mit der nötigen Motivation an. Zurück in Lech ist für alle klar: Bevor es über den Petersboden in Richtung Ziel (Schlegelkopf) geht, darf eine sonnige Pause auf der Balmalp nicht fehlen. Eine solche rundet den perfekten Skitag ab.
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