Team Vorarlberg weiter wacker

Team Vorarlberg präsentierte sich auch auf der vierten Etappe der Tour of Austria erneut als konkurrenzfähige Mannschaft auf internationalem Spitzenniveau.
Schwarzach Die 170 Kilometer von Innsbruck nach Steyr mit 2325 Höhenmetern sowie hochsommerliche Temperaturen verlangten dem Team aus dem Westen Österreichs alles ab. Dennoch behauptete sich die Equipe einmal mehr im Feld der WorldTour-Mannschaften und setzte mehrere Ausrufezeichen.
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Allen voran überzeugte Philipp Hofbauer, der lange Zeit mit den Besten mithielt. Erst im hektischen Finale am bis zu 20 Prozent steilen Porscheberg musste der Österreicher abreißen lassen und verlor 1:14 Minuten auf Tagessieger Andrea Bagioli (Lidl-Trek). In der Gesamtwertung bleibt Hofbauer damit auf Kurs in Richtung der angestrebten Top-15-Platzierung. Zudem ist er als zweitbester Österreicher im Klassement weiterhin symbolischer Träger des Trikots des besten heimischen Fahrers.
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Auch Giacomo Ballabio zeigte eine starke Leistung. Der Italiener verpasste am letzten Anstieg nur knapp den Anschluss an die Spitzengruppe, entschied anschließend den Sprint der Verfolger für sich und belegte als bester Fahrer des Teams Rang zwölf. Mit seiner Endschnelligkeit wäre bei optimalem Rennverlauf sogar eine Spitzenplatzierung möglich gewesen.
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Bereits zu Beginn der Etappe setzte Dominik Röber Akzente und schaffte den Sprung in die erste Ausreißergruppe. Tobias Nolde behauptete sich weiterhin auf Rang fünf der Bergwertung und unterstrich damit die Vielseitigkeit des Teams.
Kilian Feurstein nahm sich auf der vierten Etappe bewusst zurück und verlor rund 14 Minuten auf den Tagessieger. Der Fokus des Vorarlbergers galt bereits dem abschließenden Teilstück, das den Sprintern entgegenkommt und ihm die Chance auf ein starkes Resultat bieten soll.
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Vor dem großen Finale der Tour of Austria darf Team Vorarlberg auf eine bislang starke Rundfahrt zurückblicken. Mit geschlossenen Mannschaftsleistungen, offensiven Rennstrategien und konstanten Platzierungen behauptet sich das Continental-Team eindrucksvoll gegen die internationale Konkurrenz und geht mit berechtigten Hoffnungen auf einen erfolgreichen Abschluss in die Schlussetappe nach Wien.