Zwei neue Offensivkräfte für FC Alberschwende

Mit Jeremy Thurnher und Josip Bokanovic kommen zwei Dornbirner in den “Would”.
Alberschwende Der FC Alberschwende rüstet für die kommende Saison 2026/2027 auf und präsentiert mit Josip Bokanovic und Jeremy Thurnher zwei Neuzugänge, die sowohl im Mittelfeld als auch in der Offensive frische Impulse bringen sollen. Mit dem 25-jährigen Bokanovic kommt ein Spieler, der zuletzt vereinslos war, zuvor aber drei Jahre lang beim Dornbirner SV im Zentrum die Fäden zog und insgesamt 57 Pflichtspiele für den DSV absolvierte. Weitere Stationen des Mittelfeldspielers waren der SC Fussach, der FC Dornbirn, der SV Lochau sowie die Akademie Vorarlberg, wo er ausgebildet wurde und sich früh einen Namen als spielintelligenter Akteur machte. In Alberschwende erhofft man sich von ihm vor allem Stabilität, Übersicht und die Fähigkeit, das Spiel zu ordnen und zu lenken.

Auch im Angriff setzt der Verein ein deutliches Zeichen und verpflichtet mit Jeremy Thurnher einen erfahrenen Offensivmann, der in Vorarlbergs Fußballszene bestens bekannt ist. Der 28-Jährige wechselt von Admira Dornbirn nach Alberschwende, wo er in den vergangenen zehn Jahren eine prägende Figur auf und neben dem Spielfeld war. Für die Messestädter absolvierte Thurnher 145 Meisterschaftsspiele und erzielte dabei knapp 50 Tore, eine Bilanz, die seine Qualitäten eindrucksvoll unterstreicht. Nun sucht der Angreifer eine neue sportliche Herausforderung und will seine Erfahrung und Torgefahr in den Dienst seines neuen Teams stellen. Aktuell ist Thurnher wegen eines Bänderrisses im Knöchel zum Zuschauen verdonnert, wird aber zum Saisonende noch für Admira Dornbirn öfter auflaufen. Schließlich geht es für die Messestädter noch um den Aufstieg in die neue Westliga.
Beim FC Alberschwende sieht man in beiden Transfers wichtige Bausteine für die kommende Spielzeit, in der man sich sportlich weiterentwickeln und konkurrenzfähig präsentieren möchte. Während Bokanovic das Spiel im Mittelfeld strukturieren soll, bringt Thurnher jene Durchschlagskraft mit, die im letzten Drittel oft den Unterschied ausmacht. Die Verantwortlichen setzen damit bewusst auf eine Mischung aus spielerischer Qualität und regionaler Erfahrung, um die gesteckten Ziele zu erreichen und den Fans attraktiven Fußball zu bieten. VN-TK