100 Jahre Baumwärter: In Rankweil wird groß gefeiert

Der Fachverband blickt zurück – und lädt zu einem Fest mit Apfeltaufe.
Rankweil Ein Jahrhundert Vereinsgeschichte wird am Samstag, 10. Oktober, in Rankweil gefeiert. Der Baumwärter-Fachverband Vorarlberg lädt in den großen Vinomnasaal und verbindet das Jubiläum mit einem Blick auf die eigene Geschichte. Der Verband wurde vor 100 Jahren gegründet und hat seitdem zahlreiche Entwicklungen mitgemacht. Das Jubiläumsjahr stand deshalb bereits im Zeichen verschiedener Aktivitäten, nun folgt mit dem offiziellen Festakt der Höhepunkt.
Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die den Verein über Jahrzehnte geprägt haben. In der Einladung wird die Geschichte als eine Zeit des Zusammenhalts, der Tradition und des persönlichen Einsatzes beschrieben. Genau diese Verbindung soll auch beim Jubiläum sichtbar werden. Der Fachverband will dabei nicht allein zurückschauen, sondern ebenso den Blick nach vorne richten.

Der Festakt beginnt am Nachmittag. Ab 15 Uhr wird im Vinomnasaal eine Obstsortenausstellung gezeigt. Damit rückt jenes Thema in den Mittelpunkt, das eng mit der Arbeit der Baumwärter verbunden ist. Um 17:30 Uhr ist ein Sektempfang vorgesehen, bevor um 18:30 Uhr die mehrstündigen Feierlichkeiten beginnen.
Auf dem Programm stehen ein Rückblick auf die vergangenen 100 Jahre, eine Apfelsortentaufe, Musik, Tanz und eine Tombola. Der Jubiläumsabend soll damit nicht nur ein offizieller Festakt sein, sondern auch Gelegenheit zum Austausch und gemeinsamen Feiern bieten.
Eingeladen sind alle aktiven und passiven Mitglieder, Freunde, Wegbegleiter und alle, die sich dem Verein verbunden fühlen. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Der Beitrag beträgt 20 Euro und ist auf das Vereinskonto des Baumwärter-Fachverbandes Vorarlberg einzuzahlen. Als Ansprechperson für weitere Informationen wird Elmar Speckle unter elmar.speckle@aon.at genannt.

Der Verein selbst bringt die Bedeutung des Jubiläums auf einen einfachen Nenner: “Ein Verein lebt von den Menschen, die ihn tragen, gestalten und mit Leben erfüllen”, heißt es von Seiten der Funktionäre. Genau diesen Menschen soll der Abend gewidmet sein – und einer Geschichte, die nach 100 Jahren noch lange nicht abgeschlossen sein soll.