Diplomfeier zum erfolgreichen Studienabschluss

Vorarlberg / 18.10.2019 • 18:55 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Sponsionsfeier im voll besetzten Dornbirner Kulturhaus. VN/STEURER

Fachhochschule Vorarlberg feiert im Kulturhaus Sponsion: Zertifikate für 389 Absolventen.

Dornbirn Bereits zum 24. Mal lud die Fachschule Vorarlberg Absolventinnen und Absolventen zur feierlichen Diplomverleihung ins Kulturhaus ein. Diesmal konnten 389 junge Frauen und Männer, um 15 mehr als letztes Jahr, gemeinsam mit ihren Familien und vielen Freunden den erfolgreichen Studienabschluss feiern.

Mit dem Abschluss des Studiums stehen den Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule Vorarlberg fast alle Türen offen: 85 Prozent haben bereits einen fixen Arbeitsplatz oder eine entsprechende Zusage, andere hängen noch ein weiterführendes Studium an der FH oder einer anderen Hochschule an. Dass die beruflichen Aussichten nach der akademischen Ausbildung nicht besser sein könnten, führt Rektorin Tanja Eiselen vor allem auch auf die an der FH praktizierte enge Verbindung von Theorie und Praxis zurück.

Vor allem durch die Zusammenarbeit mit heimischen  Unternehmen konnte sich die FH weit über die Grenzen des Landes hinaus einen guten Ruf erwerben, lobte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink am Freitag bei der ersten von drei Diplomfeiern die Qualität der Ausbildung: „Die Fachhochschule Vorarlberg zählt zu den besten in ganz Österreich. Sie ist längst zur Kaderschmiede für Vorarlbergs Unternehmen geworden.“

Erfreulich für die Wirtschaft und Politik des Landes ist die Tatsache, dass rund drei Viertel der Jungakademikerinnen und -akademiker in Vorarlberg ihre berufliche Laufbahn beginnen. Das ist eigentlich keine Überraschung, denn im Rahmen von Projektarbeiten und Praktika lernen die Studierenden schon während des Studiums mögliche zukünftige Arbeitgeber kennen.

Namhafte Vorarlberger Firmen zeigten anlässlich der Feierstunde ihre Verbundenheit zur FH, indem sie wiederum als „starke Partner“ besonders erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen verschiedener Studiengänge mit Anerkennungspreisen auszeichneten.

Unter den Gästen waren neben Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und ehemaligen Rektoren auch Altlandeshauptmann Martin Purtscher, der sich in seiner Amtszeit erfolgreich für die Gründung einer akademischen Bildungsstätte im Land eingesetzt hatte.

Rekordzahlen

Mit Stichtag 3. Oktober zählte die FHV knapp über 1500 Studierende, mehr als je zuvor in ihrer 25-jährigen Geschichte. Der Andrang auf die Studienplätze ist nach vor vor groß, so Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl: „Es melden sich Jahr für Jahr weit mehr Bewerberinnen und Bewerber an, als aufgenommen werden können.“