“Model Me”-Finalisten schwitzen für ihren großen Auftritt

Fitnesstrainer Julian Kleinheinz bereitet die zehn Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre Zeit im Rampenlicht vor.
Dornbirn Um beim “Model Me”-Wettbewerb und später auch im Modelbusiness durchzuhalten, braucht es nicht nur Ehrgeiz, Disziplin und Ausstrahlung, sondern auch die nötige Ausdauer und Fitness. Dafür sorgt auch in diesem Jahr Personaltrainer Julian Kleinheinz. Der Dornbirner bringt die zehn Finalistinnen und Finalisten des “Model Me”-Wettbewerbs in regelmäßigen Trainingseinheiten in seinem JUKLhealth Performance-Club in Dornbirn in Form und bereitet sie auf ihre Auftritte im Rampenlicht vor.
Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Youtube angezeigt.
Statt schwerer Gewichte standen beim ersten Training die Grundlagen im Mittelpunkt: “Der erste Eindruck entsteht über die Haltung”, sagt Kleinheinz. Wer auf dem Laufsteg bestehen will, braucht eine stabile Körpermitte und ein sicheres Auftreten. “Ziel ist es, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Laufsteg leichter und sicherer bewegen.”

Ausstrahlung beginnt für Kleinheinz nämlich nicht im Gesicht, sondern im Körper. “Du kannst das schönste Outfit tragen, wenn die Haltung nicht stimmt, geht die Wirkung verloren.”

“Model Me”-Finalistin Olha Sysoieva zeigt sich vom ersten Training begeistert. “Mir hat es sehr gut gefallen. Der Trainer ist ein echter Profi”, schwärmt die 40-Jährige. Als Yogatrainerin arbeitet sie selbst viel mit Dehnübungen, Atemtechnik und Krafttraining. “Mit Geräten trainiere ich normalerweise nicht. Gerade deshalb war es spannend. Das war eine tolle, neue Erfahrung.” Auch für Irem Aksoy (24) aus Dornbirn gehört Bewegung zum Alltag. “Ich war immer schon sportlich, gehe gerne wandern und bin viel mit meinem Hund unterwegs, außerdem gehe ich regelmäßig joggen. Daher freue ich mich schon auf das nächste Training.”

Auch Jemima Alllmann (18) aus Dornbirn zieht ein positives Fazit. “Früher als Kind war ich sehr sportlich”, erzählt sie. Später habe das etwas nachgelassen. “Jetzt ist es wieder mein persönliches Ziel, regelmäßig Sport zu machen, für ,Model Me’, aber auch für mich selbst.”

Die Kandidaten werden in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur auf der Matte oder bei Gewichten schwitzen, auf dem Programm steht auch eine Stoffwechselanalyse. Jeder Teilnehmer erhält individuelle Empfehlungen, abgestimmt auf den eigenen Stoffwechseltyp. “Dazu kommen maßgeschneiderte Rezepte und ein Ernährungsplan”, erklärt Julian Kleinheinz.

Auch für den Fitnesstrainer war es ein gelungener Auftakt. „Ich freue mich immer, wenn ich eine neue Gruppe coachen darf. Die Dynamik war gut und ich bin gespannt, wie sich die Finalisten über die kommenden drei Monate entwickeln.“
Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Iframely angezeigt.








