Die Depression und Therapiemöglichkeiten

Gesund / 14.11.2014 • 10:56 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

LKH Rankweil lädt zu einem weiteren Vortrag im Rahmen des „Jahr des Gehirns“.

Rankweil. Depressionen gehören insgesamt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In Österreich sind zwischen 10 und 20 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Laufe ihres Lebens von einer depressiven Episode betroffen. Häufig werden diese Menschen jedoch nicht entsprechend behandelt. „Die Erkrankung wird entweder nicht erkannt oder der Betroffene scheut sich, Hilfe zu suchen“, weiß Fachärztin Dr. Bettina Grager vom Landeskrankenhaus Rankweil. Dies führt zu unnötigem Leid, und die Therapie wird umso schwieriger. Dabei ist eine Depression gut behandelbar. Die Depression und ihre Therapie ist auch Thema eines Vortrags, den das LKH Rankweil am Freitag, 21. November, im Rahmen des „Europäischen Jahr des Gehirns“ veranstaltet. Bettina Grager erklärt, wie eine Depression erkannt wird, welche Ursachen einer Depression zugrunde liegen können, wo es Hilfe gibt und welche Behandlungsmöglichkeiten die Medizin bereitstellen kann. Auch immer noch grassierende falsche Vorstellungen von psychischen Krankheiten und Behandlungsformen sollen diskutiert werden.

Im Anschluss an den Vortrag können wieder Fragen an die Referentin gestellt werden.

21. November 2014, 19 Uhr, Mehrzwecksaal des LKH Rankweil, Eintritt und Parken in der Tiefgarage sind frei.