Neue Kommunalmaschine stärkt die Infrastruktur in Düns und Dünserberg

Heimat / 06.06.2024 • 10:12 Uhr
Düns, neue Baumaschine
Bauhofmitarbeiter Manuel Gohm und Robert Putz von der Firma Wacker Neuson mit Gerold Mähr, Bürgermeister von Düns, Walter Rauch, Bürgermeister von Dünserberg, und Michael Ammann, Bürgermeister von Röns.

Mit der Anschaffung eines neuen Radladers stärken die Gemeinden Düns und Dünserberg ihre Zusammenarbeit und Infrastruktur.

Düns, Dünserberg Die Gemeinden Düns und Dünserberg setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Anschaffung eines neuen Kommunalfahrzeugs fort, das die Effizienz bei öffentlichen Dienstleistungen steigern soll. Der Kauf eines Radladers stellt einen weiteren Schritt in der gemeinsamen Infrastrukturentwicklung dar. Die Anschaffung des Fahrzeugs wurde kürzlich von der Gemeindevertretung Düns einstimmig beschlossen.

Der Radlader, dessen Gesamtkosten sich auf 86.540,84 Euro belaufen, wird zukünftig in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Hierzu zählen der Winterdienst, die Abwasser- und Wasserversorgung, die Instandhaltung von Sport- und Freizeitanlagen sowie Aufgaben der Müll- und Grünmüllentsorgung. Dadurch wird nicht nur die Effizienz in der Bewältigung dieser essenziellen Aufgaben erhöht, sondern auch die Kapazität der Ressourcennutzung in den beiden Gemeinde.

Die Kosten für das neue Fahrzeug werden zwischen den Gemeinden aufgeteilt, wobei der Anteil von Dünserberg bei 12.981,13 Euro liegt. Vor der endgültigen Entscheidung wurden vier verschiedene Angebote eingeholt und die entsprechenden Gerätetypen getestet, um die beste Option auszuwählen.

Die Anschaffung dieser Maschine reiht sich in eine lange Liste von Kooperationen der beiden Gemeinden ein, darunter Projekte in den Bereichen Bildung, Freizeit und Infrastruktur. Die Investition in den neuen Radlader ist ein weiteres Beispiel für das Engagement beider Gemeinden, ihre Ressourcen zu bündeln und Synergien zum Vorteil ihrer Bürgerinnen und Bürger zu nutzen.

Trotz der entstehenden Mehrkosten für ein Schneeschild von 7.710,10 Euro, welche in der anfänglichen Kostenprognose nicht berücksichtigt wurden, rechtfertigt der garantierte Einsatz für die Grünpflege und zusätzliche Bauhofaufgaben in der angrenzenden Gemeinde Röns den Erwerb. Das verspricht eine hohe Auslastung und damit eine nachhaltige Investition in die kommunale Infrastruktur der Region.