Gleichenfeier für spezielle Bebauung

Projekt im Tostner Vesenweg & Kapellenweg ergänzt Spektrum der Gebäudetypen bei “trimana”.
Feldkirch “Das ist eine Wahnsinns-Gelegenheit, so etwas kriegt man nicht mehr so oft”, waren sich Immobilienprofi Dieter Furtenbach, der planende Baumeister Wilhelm Hager und Architekt Marius Cerha nach der Besichtigung der Grundstücke am Vesen- und Kapellenweg in Tosters einig. Davon berichtete Furtenbach zu Beginn der Firstfeier, mit der die Dachgleiche für drei Baukörper mit drei Domizilen in einem Reihenhaus und je zwei in zwei Doppelhäusern gefeiert wurde.


Flankiert von den beiden anderen Gesellschaftern des auf Wohnanlagen, Reihenhäuser, Feriendomizile sowie auf Hotelbauten spezialisierten Feldkircher Bauträgers “trimana” begrüßte er die schnell gefundenen KäuferInnen für die sieben Häuser, die wie üblich abgestimmt auf die Bedürfnisse der künftigen BewohnerInnen sowie Grundstücksform und -umgebung geplant wurden. Furtenbachs Lob galt gut ein Jahr nach dem Spatenstich auch den etwa 80 MitarbeiterInnen von 26 an der Realisierung des Projekts beteiligten Firmen. Nicht zuletzt Notar Clemens Schmölz und seinem Mitarbeiter Matthias Hinteregger, Hannes Fehr von der Sparkasse und ganz besonders Bauleiter Andreas Moosbrugger.

Neu an den in einigen Monaten bezugsfähigen Häusern ist die Kombination von Vorarlberger Baukultur und verdichtetem britischem Wohnbau (“Back-to-Back Houses”). Das Ergebnis ist eine kompakte, von Holz, Giebeldächern und Gauben geprägte Bauweise und eine kluge Raumaufteilung für die Nutzung durch Singles, Paare und Familien. Die Reihenhäuser weisen mit Erd-, Ober- und Dachgeschoss eine Wohnfläche von zirka 93, die Doppelhäuser auf drei Geschossen etwa 155 Quadratmeter Wohnfläche auf.

In bester Handwerkstradition zog ein Zimmererquartett mit Josef Erath an der Spitze den Firstbaum unter kräftigen “Hoch”-Rufen mit einem Seil zum First eines der Häuser und brachte dort eine Reihe von First- und Segenssprüchen aus. Gelegenheit zur handwerklichen Betätigung hatten danach die künftigen BewohnerInnen mit dem Einschlagen von Nägeln in einen Holzbalken. Wegen des großen Interesses musste aus einem Baucontainer Nagel-Nachschub besorgt werden. Schließlich ging es zum Tostner GH “Löwen”, wo das Team um Wirtin Bettina Weber die Feiernden mit Getränken und einem feinen Menü versorgte. AME





















