Finalisten des Hugo-Wettbewerbs stehen fest

Kultur / 29.04.2022 • 22:05 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das Finale findet am 2. Juni im Montforthaus Feldkirch statt. rhomberg
Das Finale findet am 2. Juni im Montforthaus Feldkirch statt. rhomberg

Vier Teams aus Österreich, Deutschland und der Schweiz stellen sich der Jury.

Feldkirch Die Finalisten des internationalen Wettbewerbs für neue Konzertformate der Montforter Zwischentöne stehen fest. Insgesamt ziehen vier Konzertdesign-Teams aus drei Ländern ins Finale. Von der Hochschule Wien kommt inn.wien.ffm, die Schweiz ist vertreten durch das Klangluft Kollektiv aus Zürich und Luzern. Für Deutschland treten zwei Bewerber an: das Frideswide Ensemble aus Trossingen sowie das Ensemble TRI:UTOPIE der Musikhochschule Köln und der Uni Potsdam.

Einreichungen aus 26 Hochschulen

Die zentrale Aufgabe für den Wettbewerb war es, das diesjährige Thema der Montforter Zwischentöne „Sehnsucht und Verwandlung“ aufzugreifen und ein Konzept für die Bespielung der Feldkircher Domkirche St. Nikolaus zu entwickeln. Zur besonderen Freude der Veranstalter reichte das Spektrum der Studierenden von Mathematik über Soziologie und Bildender Kunst bis hin zu Elektroakustischer Komposition, Gesang, Geige und Schlagzeug. 50 Studierende von 26 Hochschulen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz bewarben sich um einen der  begehrten vier Plätze im öffentlichen Wettbewerbsverfahren.

Im Finale am zweiten Juni präsentieren die vier Teams in Kurzkonzerten ihre Konzertidee, die von der Fachjury mit Anja Loosli, Frauke Bernds und Peter Paul Kainrath bewertet wird. Die Sieger erhalten neben dem Preisgeld von 1000 Euro die Möglichkeit, ihr Konzept am 25. November zu realisieren.