Leserbrief: Recherche in Führerschein-Causa bringt Staatsanwaltschaft in Erklärungsnot

Zum VN-Bericht vom 24. Juli 2026:
Wenn Worte meine Sprache wären (Tim Bendzko) gröbere Betrügereien dauern, bis sie an die Oberfläche spülen (LB, 11.3.26). Mit einer stoischen Ruhe immer wieder die Aussage der Herren Wallner und Bitschi: Und wenn die Staatsanwaltschaft keinen Anfangsverdacht feststellt, ist für uns die Interpretation klar. Für “Euch” schon, für “uns” nicht. Fragen über Fragen bleiben unbeantwortet, trotz gesetzlichem Anspruch darauf. Es wird langsam heiß in der Etage der involvierten Staatsanwaltschaft und deren Schergen. Recht soll Recht bleiben. Sollte das Ziel Verjährung sein, das wird nicht eintreten. Danke den VN für ihre kompetente Recherche, immer wieder, das gibt Hoffnung. Und nein, ich bin keine Betroffene, jedoch wird mein Rechtsempfinden auf das Sträflichste missbraucht. Und nun noch der Krug, der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht (zwei kluge schwäbische Schneider aus dem 18. Jahrhundert).
Maria-Luise Thöny, Hohenems