262 Wohnungen für Vorarlberg

Markt / 02.10.2015 • 19:03 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Neubau der Alpenländischen in St. Gallenkirch. Foto: VN/Stauber
Neubau der Alpenländischen in St. Gallenkirch. Foto: VN/Stauber

Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft verbaute 2014 über 
45 Millionen Euro.

Feldkirch. (VN) Günstiger Wohnraum ist in Vorarlberg Mangelware, und deshalb haben die gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften ihre Aktivitäten kräftig ausgebaut. Auch die Alpenländische Heimstätte hat ihren Teil zur Linderung der Wohnungsnot im Lande beigetragen, wie die Geschäftsführer der in Tirol und Vorarlberg tätigen Genossenschaft, Markus Lechleitner (57), Gerhard Feistmantl (59) und Wilhelm Muzyczyn (62), nun mitteilen. Besonders in Vorarlberg waren sie im vergangenen Jahr sehr aktiv.

262 Wohneinheiten wurden in Vorarlberg im Jahr 2014 fertiggestellt und an die Mieter übergeben, am meisten, nämlich 117, im Bezirk Dornbirn. 75 Wohnungen wurden im Bezirk Bregenz, 53 im Bezirk Bludenz und 17 im Bezirk Feldkirch fertiggestellt. Insgesamt waren es in Tirol und Vorarlberg 331 Wohnungen und 470 Autoeinstellplätze, die 2014 fertiggestellt wurden. Daneben befanden sich 443 Wohnungen und 543 Autoeinstellplätze in Bau. Das Bedürfnis nach leistbarem Wohnen sei ungebrochen, berichtet Vorarlberg-Chef Muzyczyn. „Vor allem in größeren Ortschaften sind die Grundstückspreise auf ein sehr hohes Niveau gestiegen.“

Zudem sieht sich die Alpenländische mit generell höheren Baukosten und einem stetig wachsenden Normierungs- und Regulierungsdrang in allen Bereichen konfrontiert. „Unsere Bemühungen um eine möglichst sparsame Planung und Ausführung bei qualitätsvoller Architektur und Gestaltung haben aber auch 2014 Früchte getragen“, so der Geschäftsführer abschließend.

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