Künstliche Intelligenz – Chance oder Bedrohung?

Markt / 13.05.2019 • 19:54 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Kathrin Plankensteiner erklärte, wo künstliche Intelligenz Sinn macht. FA/Rhomberg
Kathrin Plankensteiner erklärte, wo künstliche Intelligenz Sinn macht. FA/Rhomberg

Dornbirn Künstliche Intelligenz ist derzeit das Thema. Auch und vor allem für junge Unternehmer. Im Dornbirner Designforum sprachen vor Kurzem u.a. Dietmar Millinger von AI Austria, Kathrin Plankensteiner von der Digital Factory, Stefan Walkner von arkulpa und Martin Selb von Gebrüder Weiss über die Chancen von künstlicher Intelligenz für Unternehmen. Das interessierte rund 150 Besucher.

Sie harrten der Antworten auf Fragen wie: Was steckt hinter dem Begriff künstliche Intelligenz? Wie wird sie in kleineren und mittleren Unternehmen eingesetzt? Wo liegen die Chancen und Herausforderungen für Unternehmen? „Mit der Roadshow der Jungen Wirtschaft, die durch ganz Österreich reist, zeigt die Vorfeldorganisation der Wirtschaftskammer ganz konkrete Beispiele, wie die Integration von künstlicher Intelligenz ins Unternehmen gelingen kann“, erklärt JWV-Landesvorsitzende Verena Eugster. „Besonders für junge Unternehmer ist es von großer Bedeutung, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, um so wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Eugster weiter.

Best-Practice-Beispiele aus dem Land präsentierten Katharina Plankensteiner von der Digital Factory Vorarlberg, Stefan Walkner von arkulpa und Martin Selb von Gebrüder Weiss. Die Digital Factory am Campus der FH ist ein Forschungszentrum und beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Digitalen Transformation und der Digitalisierung in der Güterproduktion. Plankensteiner stellte u. a.  vor, wie die digital Factory Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützt und wo der Einsatz intelligenter Systeme Sinn ergibt. Das junge Lustenauer Unternehmen arkulpa hat sich auf den Bereich Machine Learning spezialisiert. „Neben Augmented Reality sind Machine Learning und künstliche Intelligenz die großen technologischen Zukunftschancen“, so Stefan Walkner, Mobile Developer bei arkulpa.