Zeitungen, Skizzen und volle Aschenbecher

Menschen / 18.10.2019 • 22:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Göpf Kennerinnen Sabine Arlitt (l.) und Elisabeth Hurka.
Göpf Kennerinnen Sabine Arlitt (l.) und Elisabeth Hurka.

Es hat schon beinahe Tradition, dass Gottfried Bechtold in biennalem Abstand seine zeichnerischen Fähigkeiten in der Galerie.Z zeigt. Nach der Werkschau „Zeichnung“ (2009), „Mayday“ (2011), „Akte“ (2013), „Scharfes Eck“ (2015) und „Coyote“ (2017) trägt die aktuelle Ausstellung den Titel „Dialog“. Sein Humor und sein Witz, besser noch seine Fähigkeit zur Meta-Ironie und die Liebe zur Paradoxie sind diesmal in seinen Zeichnungen besonders ausgeprägt. Da liegen Dinge herum: Entwürfe, Skizzen, fertige Bilder, Zeitungen, Ideen, ein nasses Glas, volle Aschenbecher, Aschestäubchen, Kaffee, Tassen leer und voll, Krimskrams, Stifte, Papier, Mobiltelefon. Alles kann bei ihm in einen Dialog treten und als Inspiration für sein kreatives Schaffen dienen. Begeistert zeigten sich  Bürgermeister Harald Köhlmeier und Sabine, Georg Bechtold sowie Architekt Dieter Gross und Evelyn, Marktforscherin Birgit Hefel, Bernhard Amann und Helmut Kuess.

Inge Kopf (l.) und Elisabeth Bechtold beim Galerierundgang.
Inge Kopf (l.) und Elisabeth Bechtold beim Galerierundgang.
Galeristen Franz und Andrea Romgna Miessgang sowie Künstler Gottfried Bechtold mit Dialogpartner Hubert Matt. Franc
Galeristen Franz und Andrea Romgna Miessgang sowie Künstler Gottfried Bechtold mit Dialogpartner Hubert Matt. Franc
Franziska Katharina (l.) und Dagmar Ullmann-Bautz lauschten dem Dialog.
Franziska Katharina (l.) und Dagmar Ullmann-Bautz lauschten dem Dialog.